Aktuell

MAI 2024

Liebe Menschen,
Meine Kinder haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass es Fernsehen auch im Internet gibt, daher erlaube ich mir Ihnen ein paar Inhalte vor zu schlagen, an denen Sie vielleicht Gefallen finden, wenn Sie hier vorbei schauen:
Die heimische TV-Thek ist nun aufgrund eines neuen Gesetzes länger geöffnet. Der Thriller Jeanny - Das 5. Mädchen ist daher bis Oktober abrufbar.
In Deutschland ist dies ja schon länger etwas einfacher. Die Miniserie Die Glücksspieler könnte Sie auch interessieren.
Einen Tatort, den ich sehr gerne gedreht habe, gibt es auch. Der Mann der lügt. Oder ein spannendes Kammerspiel: Irgendwas bleibt immer.
Sollten Sie InhaberIn eines Netflix-Abos sein, wird die Auswahl noch größer: Drachenjungfrau, Braunschlag und Altes Geld gibt es aktuell unter anderem zu finden.

Die vielzitierte Katze ist aus dem Sack. Das Projekt Am Wörthersee war vorerst nur ein PR-Aktion, allerdings eine durchaus gelungene. Im Sinne der sogenannten Aufmerksamkeitökonomie sind 1,7 Millionen Aufrufe in zwei Woche ein guter Start. Die MacherInnen sind jedenfalls hochmotiviert und es gibt bereits sehr konkrete Gespräche, dass die Serie, die nur ein Trailer war wirklich noch eine Serie wird.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Dem Herrn Black geht es auch noch gut. Er ist zum Glück sehr gesund und immer nach vorne orientiert und deswegen schafft er es auch so gut, all die Termine unter zu bringen. Wir haben bereits über 50 Vorstellungen gespielt und das Teil verändert sich laufend. Gleichbleibend ist die Freude daran und die Dankbarkeit über Ihren Zuspruch. Neue Termine kommen auch laufend hinzu. (siehe spalte TERMINE) Ein paar besondere seien hier hervorgehoben:
9. August Zusatztermin Theater im Park
Und dann wird schon wieder ein Kindheitstraum war. Wir dürfen in der Wiener Staatsoper auftreten. Ich meine in der echten großen Staatsoper. Da fällt mir sofort Kettcar ein: Knall es mit Edding an die Wände, solange die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zu Ende!
21. August Staatsoper Wien
Am 9. und 25. November gibt es Zusatztermine im GLOBE
Zu Silvester spielen wir DAS RESTAURANT um 17 Uhr im Orpheum in Graz.
Kleiner Ausblick in die Zukunft:
12. April 2025 CIRCUS KRONE in München
26. April 2025 WIENER STADTHALLE
Zurück in die Gegenwart:
Am 9. Juni  spielen wir in Berlin. Der Termin ist bereits fast voll. Einen weiteren gibt am 16. Jänner 2025 in der Bar jeder Vernunft.

FEBRUAR 2024

Liebe Menschen.
DAS RESTAURANT geht nach vier Vorstellungen im Stadtsaal nun in die Pause. Während Simon einen Film dreht, werde ich mich zum Schreiben nach Triest zurückziehen. Ich erlaube mir vorher noch den Hinweis zu geben, dass neue Termine im Verkauf sind. (Siehe TICKETS) Vorallem in Wien gibt es Erfreuliches zu berichten. Am 8. Mai spielen wir im GLOBE, da gibt es viele Karten und im Theater im Park gibt es einen Zuatztermin im August. An Deutschland-Terminen wird eifrig gearbeitet, der Podcast erscheint auch im Februar zweimal und mit dem Pressespiegel winke ich herzlich:

"...Die Schauspieler Simon Schwarz und Manuel Rubey machen in Wien Kabarett, ausverkauft bis zum Herbst weil: großer Spass...In den kommenden Monaten dürfte das Interesse an Salvia divinorum in Österreich um einiges wachsen; Shops, die sogenannte Etnopharmacies anbieten, sollten schon mal ein paar Pflänzchen bestellen. Denn Simon Schwarz und Manuel Rubey zwei Schauspieler mit Star-Status, hatten am Mittwoch mit ihrem ersten gemeinsamen Kabarett-Programm im Wiener Stadtsaal Premiere...und schon jetzt sind alle Vorstellungen in Österreich bis zum Herbst ausverkauft. Schwarz und Rubey - zwei Namen, eine gute Nummer, das zieht so wie sonst höchstens Josef Hader...Schwarz und Rubey gehören zur ersten Garde im deutschsprachigen Kino und Fernsehen...Vor allem aber sind die beiden eng befreundet, was man auf der Bühne in jeder Sekunde spürt und was einen Teil des Charmes eines Programms ausmacht, in dem zwei Männer, die sich ewig kennen, fast gleich alt sind, die sich blind vertrauen und keinen Status-Neid nötig haben, alles zeigen was sie können. Oder was sie schon immer zeigen wollten..."
Cathrin Kahlweit, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Wilde Hunde. Manuel Rubey und Simon Schwarz im Lustspielhaus. Ein lustiges Theater-im-Theater-Spielchen also gab es im Lustspielhaus zum Einstieg in die Deutschland-Premiere von „Das Restaurant“, dem ersten Programm des österreichischen Duos Manuel Rubey und Simon Schwarz. Und zugleich ein munteres Vexierspiel mit Realität und Fiktion, machten die beiden doch fortan ihre Schauspieler-Prominenz – Simon Schwarz als einer der Hauptdarsteller in den Eberhofer-Filmen, Rubey als Darsteller von Falco oder in Kult-Serien wie „Braunschlag“ – zum running gag.
Rubey liebt das und hat es bereits mit Thomas Stipsits in den preisgekrönten Zwei-Personen-Kabarettstücken „Triest“ und „Gott und Söhne“ vorexerziert. Da waren die Handlungen verwickelter als nun in „Das Restaurant“, dessen Plot schnell erzählt ist: Rubey hat sich von Schwarz zum Investment in das titelgebende Lokal überreden lassen: Eine Ruine mitten im Wald, die man aber dank „Aztekensalbei“ zum Sterne-Restaurant aufpeppt. Das nun aber abgebrannt ist, weswegen man bei einer diabolischen Kommissarin unter Verdacht steht. Eine Handlung, die nicht wirklich wichtig ist, aber ein prächtiges Vehikel abgibt für die grandiose schauspielerische Potenz der beiden. Ob Rubey als Köchin, der aufgedrehte Schwarz als „Ballettclown Grigol“ oder die beiden als erzwungene Podcaster – alles ist zum Niederknien. So wie beim Einstieg, zu dessen Wahrheitsgehalt Schwarz hinterher erzählt, dass er zwar lange nicht mehr auf der Bühne war und diese Arbeit auch nicht sonderlich schätze. Dass er aber immer Neues suche und sein alter Freund Rubey ihn in einem günstigen Moment erwischt habe. Zum Glück."
Oliver Hochkeppel, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Bübische Chaoten im eigenen Restaurant...vor allem, wenn sie die eigene Inszenierung als solche entlarven, läuft das Duo zur Höchstform auf."
Lina Paulitsch, FALTER

"Manuel Rubey und Simon Schwarz servieren grandios ver-haute Cuisine...Im Stadtsaal begeisterten sie mit wunderbar gespielten, sympathischen Schmähs. Wer die Hitze nicht aushält, soll nicht in die Küche gehen. Manuel Rubey und Simon Schwarz haben sich trotzdem gedacht, lieber Küche als weiter schauspielen. Und jetzt haben sie den Salat und können die Suppe, die sie sich eingebrockt haben, auslöffeln: Die Küchenhitze hätten sie in ihrem Sternerestaurant in der Pampa – der eine hat schon einmal im TV einen Koch gespielt, der andere einen Kellner, das qualifiziert! – ja gemeistert. Dass der Gourmettempel aber abbrennt, mit diesem sprunghaften Temperaturanstieg hatten sie nicht gerechnet. Oder doch? Da ist sich die Dorfpolizistin mit der Artikulationsschwäche nicht ganz sicher. Hat Schwarz "Das Restaurant" – so der prägnante, kurze Name – warm abgetragen? An den Verhörsessel gebunden, sitzt er auf der Bühne des Wiener Stadtsaals. Als Polizistin streift Rubey um ihn herum und lässt neben ihrem Hass auf zugezogene, vom Tofugenuss aufgedunsene Wiener an sich auch ihrer Faszination für diesen Eindringling im Speziellen freien Lauf. Denn sie ist hingerissen von seinem roten Haar. "Feiakopf" nennt Polizistin Rubey, ihm verträumt den Schopf streichelnd, den Bühnenpartner. Ist er untenrum auch rot? Ein "Doppeldecker" also? "Brennt der Busch?" Die beiden sind ein Dreamteam. Das Restaurant ist ein Kabarettabend, verpackt in ein kleines Theaterstück, oder umgekehrt. Bei zwei Schauspielern war das zu erwarten. Wobei Schwarz zum Einstieg ein bisschen mehr mit mangelnder Bühnenerfahrung kokettiert, als es zutrifft. Vielleicht hat er es ja auch wirklich nie gemocht. Er würde jetzt jedenfalls lieber nicht auftreten: Es ist Abend, die Scheinwerfer blenden, er mag nicht von Menschen angeschaut werden, jammert er. Aber es will halt die Geschichte erzählt werden, wie er und Rubey (für den ist es das vierte Kabarettprogramm) um viel, allerdings ohne Kaufvertrag übergebenes Geld ein Restaurant erworben und notgedrungen auch eröffnet haben. Geschrieben haben die zwei Pu­blikumslieblinge das Stück zusammen mit Sebastian Huber und Jürgen Marschal von der Tagespresse. Letztere beide führen auch Regie, man kommt dabei ohne Kulissen aus. Das Publikum darf sich deshalb den Schimmel an den Wänden und das Moos am Boden vorstellen, als die Neo-Gastronomen die Immobilie zur Übernahme besichtigen. Was tun? Die Baufälligkeit in ein für die gehobene Küche rares, antikapitalistisches Statement umdeuten. Spielen können die beiden. Großartig Schwarz im Dialog mit einem Nazi-Eichhörnchen mit Kärntner Akzent, das sich über die fehlende "patriotische Esskultur" der veganen Speisekarte empört und gegen den "reset am tablet" agitiert. Rubey zittert derweil davor, was passiert, sollte sein Freund herausfinden, dass er ihn die Rolle in Quentin Tarantinos Inglorious Basterds gekostet hat, mit der Christoph Waltz dann weltberühmt wurde. Der jetzt übrigens bei ihnen isst – wo man als "signature dish" Salbeirisotto aus Aztekensalbei serviert. Der hat gegenüber konventionellem Salbei allerdings ein kleines Special zu bieten .Die beiden nutzen die Stationen des Restaurantdesasters als Rahmen auch für (problembewusste) Witzchen über Klimawandel und Klimakleber oder eine Parodie auf Gute-Laune-Radiomoderatoren. Am Bühnenvorhang schnuppernd, zwischen empfindlichem "Ginger" und angstlosem Wikinger pendelnd, versteht der ADHS-Patient Schwarz das Konzept von Kabarett, Persönliches zu verraten, nicht so ganz. Stichwort: spontane Analthrombose. Stichwort: Vorhautverengung. So ist der Abend eineinhalb Stunden lang nicht nur gut getaktet, sondern auch hoch sympathisch. Zuerst einmal spaßen die beiden Freunde stets auf eigene Kosten, dann erst kommen das Grenzdorf, die Raika, der Mangel an österreichischen Pfarrern, der allgegenwärtige Traum vom Podcasten, Vater-Sohn-Beziehungen in den 1980ern dran. Auch ganz ohne Aztekensalbei reicht das zum High.
Michael Wurmitzer, DER STANDARD

"...Das Duo funktioniert hervorrangend...Ihre Sprünge in der Zeitachse nach vor und zurück erinnern an Tarantino-Filme. Solch ein Blockbuster und Christoph Waltz spielen Schlüsselrollen in der Geschichte der beiden Freunde, jetzt in diesem Kabarett, bei dem Azteken-Salbei für Halluzinationen sorgt, Nazi-Eichhörnchen Kärtnerisch reden und eine Klimakleberin gegen sich selbst protestiert, weil sie von ihrer Mama ein Auto geerbt hat...Der Plot spielt in einer nicht zu fernen Zukunft, in der die Morgentemparatur in Eisenstadt 38 Grad beträgt und man keinen Urlaub mehr machen kann, weil Südeuropa abbrennt...Von der Startszene bis zum Schluss sprüht das Programm vor kreativen Einfällen und reichlich One-Linern..."
Veronika Schmidt, DIE PRESSE

"Köstlicher Paarlauf samt Überraschung. Die schlechte Nachricht vorweg: Wenn Sie einen Tisch im Restaurant haben wollen, müssen Sie sich gedulden. Das neue hippe Lokal der heimischen Kabarettszene ist bis Ende Oktober ausreserviert. Kein Wunder...das Wuchtelniveau bewegt sich auf konstant gutem Niveau und trifft sämtliche Geschmacksnerven. Das Premierenpublikum befand: einfach köstlich."
Stefan Weinberger, KRONEN ZEITUNG

"Gelungene Eröffnung. Wenn erfolgsverwöhnte Schauspieler scheitern, ist Lachen eigentlich nicht die feine Art. Manuel Rubey und Simon Schwarz legen es aber genau darauf an. Die heimischen Film- und TV-Stars versuchen sich in ihrem ersten gemeinsamen Kabarettprogramm "Das Restaurant" nämlich in der Gastronomie. Sie eröffnen ein Nobellokal in der Provinz - und bleiben am Ende auf einem Schuldenberg sitzen. Das Premierenpublikum im Wiener Stadtsaal amüsierte sich - nun ja - köstlich.  Im Bühnenstück muss das Duo Kabarett spielen, um die in den Sand gesetzten 400.000 Euro irgendwie wieder hereinzubekommen. In der Realität geht die Entstehungsgeschichte des Abends etwas anders: Rubey, der bereits Kleinkunsterfahrung gemacht hat - etwa mit Thomas Stipsits als Wuchtel-Partner ("Triest") oder als Solist ("Goldfisch") - schlug seinem langjährigen engen Freund vor gut zwei Jahren bei einem Spaziergang vor, doch einmal gemeinsame Kabarettsache zu machen. Schwarz willigte ein, aber nur unter der Bedingung, dass der andere mit ihm einen Podcast machen würde. Gesagt, getan. Den Podcast "Schwarz & Rubey" gibt es seit Juni 2023, jeden zweiten Donnerstag kommt eine neue Ausgabe dazu. Mit "Das Restaurant" ist der Deal nun perfekt. Das Programm setzt am Ende ein - und es ist kein Happy End. Denn das Restaurant mit dem schlichten Namen "Das Restaurant" liegt in Schutt und Asche. In rund zwei Stunden inklusive Pause wird nun aufgerollt, wie es dazu gekommen ist. Schon am Beginn steht das Gastro-Vorhaben der Publikumslieblinge unter keinem guten Stern. Rubey und Schwarz kaufen nicht nur um teures Geld eine von Schimmel und Asbest zerfressene Bruchbude im Nirgendwo, sondern werden auch vom angeheuerten Sternekoch im Stich gelassen. Eine Klimakleberin als Praktikantin soll es richten. Alles scheint zum Scheitern verurteilt. Doch dank der halluzinogenen Wirkung des Aztekensalbeis, den die Herren bald über jedes Gericht streuen, kommen die betuchten Gäste dann doch in Scharen. Die Hütte brummt, man ist auf Monate ausreserviert. Sogar Oscar-Preisträger Christoph "Grizzly Stofferl Si Dablju" Waltz schaut vorbei. Der Erfolg scheint sicher, bis das Lokal eines Tage plötzlich "warm abgetragen" wird. Rubey und Schwarz legen den Abend weniger als klassisches Kabarettprogramm, sondern eher als szenische Theaterkrimikomödie mit Stand-up-Elementen an, die bis auf Lichtstimmungen und Nebelmaschine ohne Bühnenbild und Requisiten auskommt. Die zusammen mit den "Tagespresse"-Mitgliedern Jürgen Marschal und Sebastian Huber ausbaldowerte szenische Rahmenhandlung ist nahe am Grotesken, funktioniert insofern aber wunderbar, als sie viel Raum lässt für die spürbare Spielfreude der Partner. Sie schlüpfen in die Rolle zweier nervtötend gut gelaunter Radiomoderatoren, geben abwechselnd die herrlich derbe ("Gusch, Rubinger!") wie - in Bezug auf Schwarz - geradezu erotomanische Dorfpolizistin Gerda Messner, die in Rubey den Feuerteufel vermutet, oder künden als kärntnerisch sprechendes Nazi-Eichhörnchen von einer alles andere als rosigen (politischen) Zukunft. Durch den Kakao wird vieles gezogen: die Provinz - zugegeben etwas abgedroschen: 70 Einwohner, Raika-Friedhof, Christina-Stürmer-Museum -, die Luxuskulinarik, die selbst um ein 0815-Supermarkt-Salz ein bedeutungsschwangeres Brimborium zu drechseln weiß, und natürlich die Schauspielzunft samt ihrer Mechanismen und Eitelkeiten. Überhaupt lebt der Abend über weite Strecken von der gnadenlosen Selbstironie der beiden Herren. Rubey und Schwarz spielen nämlich hauptsächlich sich selbst bzw. - so zumindest die Vermutung - überzeichnete Versionen davon: der eine ein Praktiker ("Tschaka Tschaka") mit Angstneurosen, der es im "Woman"-Ranking schon einmal auf Platz 13 der "Sexiest Men of Vienna" geschafft hat; der andere ein rothaariger "Ginger Pinscher" mit ADHS-bedingtem Hang zum Chaotentum. Dabei durchbrechen sie immer wieder die vierte Wand, interagieren mit dem Publikum und geben schonungslose Einblicke in vermeintlich sehr Privates unter der Gürtellinie - Stichwort: spontane Analthrombose. Und seinen Podcast schafft das Zweigespann dann auch noch in das Stück einzuflechten. Auch wenn in "Das Restaurant" für Rubey und Schwarz alles schief läuft: Im echten (Berufs-)Leben sind die Neo-Bühnenpartner im Höhenflug und quasi ausreserviert. Bis in den Sommer gibt es im ganzen Land kaum noch Karten für die zahlreichen Vorstellungen."
Thomas Rieder, APA

"Salbeirisotto betäubt Gäste im Naziwald...Das Restaurant erweist sich als Mischung aus Drehbuchvorlage für eine groteske Horrorstory und gespieltem Witz. Und so brennt wie das Restaurant am Ende auch der Stadtsaal. Die Ovationen sind heftig. Der Publikumserfolg ist schon jetzt garantiert..."
Bernhard Flieher, SALZBURGER NACHRICHTEN

"Körperspannung wie eine Käsekrainer...die beiden Schauspieler sind quasi Weltstars in ihrem Heimatland...ausverkauft auf Monate hinaus..."
Hannes Hintermeier, FAZ

"...natürlich sind da zwei großartige Schauspieler am Werk..."
Werner Rosenberger, KURIER

Der Fotograf Ingo Pertramer betreibt auch ein Label für nachhaltige T-Shirts. Bei Prost-Shirts gibt es Leiberl mit Bildern von NaturwinzerInnen. Die neue Nebenschiene heißt auf der Bühne. Da können ab sofort T-Shirts und Pullover bestellt werden. Das Shirt wird erst produziert, wenn es bestellt wird. Geiles Konzept, oder?



Bilder (c) Ingo Pertramer

Es gab auch Dreharbeiten im vergangenen Jahr und die werfen nun schon ihre Schatten voraus. Ich liebe Kafka. Seit dem Deutschunterricht. Nun gibt es bald einen Film über ihn. Ich spiele Max Brod. Ein erster Trailer ist aufgetaucht.


WINTER


Bild (c) Ernesto Gelles

Liebe Menschen. Das Jahr geht zu Ende. Aus einem Hundespaziergang und einer vagen Idee ist ein doppelzüngiges Ungeheuer geworden. Aber ein zauberhaftes. Eines, wie aus Wo die wilden Kerle wohnen. Ich habe Simon vor etwas mehr als zwei Jahren gefragt, ob er mit mir auf die Bühne gehen will. Ich war gerne allein unterwegs, aber ich wollte wieder einen Spielpartner haben und warum nicht gleich den Freund fragen. Er sagte: Gut, machen wir. Dafür machst Du mir mir einen Podcast. Gesagt getan. Wir haben angefangen zu planen, sind weiterhin oft spazieren gegangen und haben uns die Herren Huber und Marschal mit ins Boot geholt. Ihres zeichens zwei Drittel der famosen Tagespresse und seit vielen Jahren meine partner in crime, wie man das dann nennt, wenn man ein wenig mysteriös wirken will. Jetzt, kurz vor dem Jahreswechsel, stehen wir in den wichtigsten Podcastcharts (Apple und Spotify) auf den Plätzen 1 und 2 und es gibt, obwohl bisher noch kaum ein Plakat hängt und die Premiere noch nicht gespielt ist, kaum noch Karten für die gesamte Spielzeit. Staunend und dankbar stehen wir da. In Wien ist der Druck besonders groß. Sie können für April im Orpheum, wenn Sie sehr schnell sind, im Juni im Stadtsaal, wenn Sie schnell sind und im Theater im Park noch Karten kaufen. In den anderen Hauptstädten wird es auch schon eng. Im Spielboden in Dornbirn gibt es angeblich noch ein paar Restplätze und im Treibhaus in Innsbruck wissen wir es nicht, weil es noch nicht online ist. Aber das gute alte Treibhaus geht eben eigene Wege. Alle Veranstaltungen finden sich unter Termine und werden laufend aktualisiert. Wir öffnen auch bald den Vorverkauf für den Herbst. In diesem wird es den Podcast dann auch live geben und manchmal auch Podcast und Programm an einem Abend. In der Kulturzeit auf 3Sat ist ein schöner Bericht zum Nachsehen erschienen.
Es gab auch Dreharbeiten in diesem Jahr und die werfen nun schon ihre Schatten voraus. Ich liebe Kafka. Seit dem Deutschunterricht. Nun gibt es bald einen Film über ihn. Ich spiele Max Brod. Ein erster Trailer ist aufgetaucht.

Ich wünsche Ihnen allen schöne Feiertage, tolle Geschenke, einen guten Rutsch, ein großartiges 2024 und verbleibe mit den Worten eines verstorbenenen Komödianten: Bleiben Sie mir gewogen!



Bilder (c) Bernhard Koeper

HERBST 2023

Liebe Menschen.
Ich hoffe es geht Ihnen halbwegs gut und Sie sind trotz der Schrecklichkeiten, die nicht weit weg von uns passieren, nicht völlig verzagt. In meiner Aufgabe als Showboy, darf ich Ihnen ein paar Zertreuungsangebote machen. Wir sind in intensiven Endproben für unser Kabarettstück Das Restaurant. Die Vorpremieren sind alle ausverkauft und auch für die ersten Städte wie Graz oder München, gibt es keine Karten mehr. Wir arbeiten aber laufend an weiteren Terminen. Zum Beispiel hat der Stadtsaal in Wien schon Termine für März und Mai im Verkauf. Die finden Sie alle hier, auf dieser Seite in der Rubrik Bühne. Unser, eigentlich nur als Begleitprodukt zum Stück gestarteter, Podcast Schwarz&Rubey erfreut sich solcher Beliebtheit und macht uns selbst eine derartige Freude, dass wir über die Premiere hinaus weitermachen werden und ab Herbst 2024 auch live und vor Publikum podcasten werden. Es wird also auf der Bühne zwei verschieden Formate geben. Das Stück Das Restaurant und den Podcast Schwarz&Rubey live. Wir hoffen nicht allzugroße Verwirrung zu stiften.  Es sind zumindest auf jeden Fall immer dieselben zwei Menschen, die auf der Bühne stehen werden. Vorausgesetzt, dass sich Simon den Termin auch wirklich aufgeschrieben hat.

Der Podcast ist für den österreichischen Online-Kabarettpreis nominiert. Ab sofort kann hier, leider nur aus Österreich, und leider auch nicht mehr lange, abgestimmt werden: G E R N E  F Ü R  SCHWARZ & RUBEY  V O T E N ! ! !
Mit Sebastian Fasthuber haben wir uns auch unterhalten. Komprimiert und gedruckt im Ö-Ticket Magazin nach zu lesen.

Das deutsche Feuilleton ist auf den Podcast aufmerksam geworden.  

Das Neunerhaus hat mich gebeten, ob ich bei der neuen Kampagne Jeden kann es einmal auf die Schnauze hauen dabei sein würde. Da ich deren Arbeit schätze, habe ich zugesagt. Das ist eine gute Möglichkeit, das merkwürdige, geborgte Vehikel, genannt Prominenz, für beachtenswerte Arbeit und Organisationen zu benutzen.

Im November kommt ein neuer Film ins Kino. Er heißt Am Ende wird alles sichtbar. Regie Peter Keglevic, nach Motiven aus dem Roman von August Schmölzer. Robert Stadlober und ich stehen auch auf dem Plakat. Wir sind allerdings nur in schemenhaften Nebenrollen zu sehen. Das soll bitte nicht heißen, dass der Film deswegen weniger lohnenswert wäre, ich will nur vermeiden, dass Menschen traurig sind, weil sie zum Beispiel wegen Robert ins Kino gegangen sind und er dann nur sieben Minuten zu sehen war. Ähnlich war es zum Beispiel mit Thomas Stipsits, dessen Name am Plakat von Gruber geht zu lesen war und er selbst dann sagte: "Najo, also wirklich viel bin I ned im Bild und wenn dann immer nur angeschnitten". Sie merken, ich drohe mich zu verzetteln, was vielleicht daran liegt, dass ich mit Simon Schwarz zu viel Zeit verbringe. Daher höre jetzt einfach auf.

Einen schönen Herbst wünsche ich Ihnen, alles Gute. Manuel

Sommer 23

Manchmal passieren Dinge, die man nur als kleines Bedürfnis für sich artikuliert hatte und dann wachsen sie einem über den Kopf. Simon wollte unbedingt diesen Podcast machen. Wir vereinbarten, dass er mit mir auf die Bühne gehen würde und ich dafür mit ihm vors Mikrofon. Dann fanden wir in den goodguys ganz zauberhafte ProduzentInnen und nahmen die ersten Folgen auf. Nach derer zwei kann ich berichten: es fliegt uns um die Ohren. In einer ganz unglaublichen, zauberhaften Weise. Nachts in einem Lokal, morgens in der Hundezone, nachmittags am Tennisplatz, ständig werde ich auf den Podcast angesprochen. Bei Spotify sind wir Top Ten und bei Applepodcasts in der Kategorie Gesellschaft und Kultur sogar auf 1 in Österreich.

Und das vor Größen wie Frühstück bei mir, dem Falterradio oder dem wunderbaren Alles gesagt. Das ist doch der Wahnsinn! Jeden zweiten Donnerstag kommt eine neue Folge. Hören Sie gerne rein und lassen Sie ein paar Sterne fallen.
Die aktuelle Lektürevon Rick Rubin passt dazu:
80 plus (für mich) und Die Herrlichkeit des Lebens sind bereits abgedreht. Das ist auch wieder schnell gegangen.


Bild (c) Sabin Tambrea

Der ganze Juli gehört Ewig Dein. Der Film, nach dem Roman von Daniel Glattauer, wird in Wien, dem Burgenland und in Venedig gedreht. Regie führt Johanna Moder, mit der ich schon High Performance

und Waren einmal Revoluzzer

gemacht habe. Die Monafilm produziert. So dunkel das Thema ist, so schön, respektvoll und voller Lachen ist das Arbeiten.

Bild (c) Petro Domenigg

Am Dienstag, 04. Juli läuft Irgendwas bleibt immer aus dem Jahr 2019 um 20 15 Uhr auf 3Sat.

Was gab es sonst noch? Die Plakate für Das Restaurant wurden geliefert und freundlicherweise im Hof abgestellt. Ich habe sie einen Nachmittag lang in den Keller getragen. Mögen sie bald ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt werden, an markanten Stellen aufgehängt, und damit in Ihre Blickfelder geraten, liebe Menschen, damit Sie davorstehen und sich dann denken: Oho, da brauch' ich doch schnell ein paar Tickets für die ganze Familie!

Dieter Steinbach hat mich portraitiert. Seine drei großartigen Hunde, wollten leider nicht mit aufs Foto.

Die schönste Keramik von überhaupt gibt es jetzt in Wien, sie kommt von Nolz&Lang Keramik und ist zu erwerben bei Lila im Shop in der Westbahnstrasse 3 oder auch zu bestellen.


Möge der Sommer gut zu Ihnen sein, liebe Menschen.
Alles Liebe. Manuel