Presse

Pressestimmen

"...Manuel Rubey...Ein hochinteressanter Schauspieler, bei dem man als Zuschauer nie genau weiß, woran man ist. Er hat immer ein Geheimnis."
Josef Hader in einem Interview für die Zeitschrift TELE

"...Er hat das Seelenfleisch einer Ikone in sich..."
David Schalko im WIENER

"...Manuel Rubey, der stets ein Hingucker ist, weil er auch in kleinsten Auftritten österreichische Dekadenz hinter der geputzten Bubivisage aufblitzen lässt..."
Christian Buß, SPIEGELONLINE

"...Rubey, bisher ein Hochbegabter Schattenmann im deutschen Fernsehen, zieht alles auf sich und zerschlägt alles..."
Elamr Krekeler, DIE WELT

"...Rubey hat von der lässigen Ikone Falco über einen verknallten Vatikangesandten ('Braunschlag') und inzestuösen Vaterhasser ('Altes Geld) bis zum schrägen Knastaristokraten ('Im Knast') schon eine Menge schillernder Figuren mit Bravour verkörpert. Diesmal darf er zeigen, wie überragend er auch ohne ausgerolltes Glanzpapier ist..."
Oliver Jungen, FAZ

"...In Österreich ist es nicht leicht ein Star zu werden - Manuel Rubey wirds trotzdem schaffen..."
Julia Pühringer, SKIP

FERNSEHEN
TATORT - DER MANN, DER LÜGT (2018)
"Schuld und Lüge...die Wirkung ist durchschlagend...der mit seinen feinen Gesichtszügen selbst im Zusammenbruch noch nobel und derangiert wirkende Manuel Rubey gibt den in Superzeitlupe kollabierenden Hauptverdächtigen...Rubey hat von der lässigen Ikone Falco über einen verknallten Vatikangesandten ('Braunschlag') und inzestuösen Vaterhasser ('Altes Geld) bis zum schrägen Knastaristokraten ('Im Knast') schon eine Menge schillernder Figuren mit Bravour verkörpert. Diesmal darf er zeigen, wie überragend er auch ohne ausgerolltes Glanzpapier ist..."
Oilver Jungen, FAZ

"Aus Sicht der Verzweiflung...
Visionen, Horror, Weltuntergang - an weitreichende Experimente im "Tatort" scheint das Publikum, trotz alberner Quotierung, inzwischen gewöhnt. Es mutet daher etwas unpassend an, den aktuellen "Tatort: Der Mann, der lügt" ebenfalls in diese Kategorie zu verfrachten. Schließlich handelt es sich beim neuen Fall der Stuttgarter Kommissare Lannert (Richy Müller) und Bootz (Felix Klare) letztlich um einen Krimi wie aus dem Bilderbuch. Ein Mord, mehrere Verdächtige, eigenartige Familienverhältnisse sowie zwei Ermittler, die den Hinweisen lehrbuchmäßig nachgehen und schließlich eine heiße Spur finden. Allein: Erzählt wird der bemerkenswerte SWR-"Tatort" unter Regie von Martin Eigler ausschließlich aus Sicht des Hauptverdächtigen. Jener bemitleidenswerte, herausragend gespielte "Mann, der lügt" erlaubt trotz klassischem Plot einen frischen Blick auf das Genre. Erzählt wird die Geschichte des Jakob Gregorowicz, brillant verkörpert von Manuel Rubey, dessen eindrückliches Spiel in der Lage ist, fast den gesamten Film zu tragen. Muss es ja auch: In jeder Szene steht der gutverdienende Ehemann und Familienvater im Mittelpunkt, in jeder Minute werden wir Zeuge seines schleichenden Niedergangs. Es beginnt recht harmlos: Die Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz stehen in der Tür des Protagonisten; sie ermitteln im Fall des Anlageberaters Uwe Berger, der erstochen aufgefunden wurde. Warum sein Name im letzten Eintrag des Terminkalenders des Toten auftaucht, wollen sie von Gregorowicz wissen. Es habe keine Verabredung mit dem Opfer gegeben, antwortet dieser, er könne es sich nicht erklären.
Kein Blick auf die Leiche, keine Spurensicherung, keine Diskussionen zwischen den Kommissaren - den Stand der Ermittlungen erfährt der Zuschauer nur aus Sicht der Hauptfigur. Am Rande, aus dem Hintergrund erfährt man etwa, dass der Sohn des Toten, verschwunden ist. Auch der Tatort, die Villa Bergers, ist zunächst nur flüchtig aus Sicht Gregorowiczs zu sehen, als dieser im Auto neugierig vorbeifährt. Die Ungereimtheiten beginnen: Der bislang nur als Zeuge Befragte verstrickt sich in Widersprüche, andert seine Aussagen, erzahlt auch seiner Frau Katharina (Britta Hammelstein) die Unwahrheit. Immer mehr Indizien häufen sich gegen ihn an, immer drängender befragen ihn die Kommissare, für die Gregorowicz schließlich zum Hauptverdachtigen wird.
Durch die Bindung an den durchaus bemitleidenswerten Hauptcharakter begibt sich auch der Zuschauer auf eine Tour-de-Force: Stellt man sich anfangs die Frage "Was würde ich tun, wenn ich als Unschuldiger ins Zentrum der Ermittlungen rücken würde?", verhält sich Gregorowicz bald so auffällig, dass seine Schuld kaum klarer sein könnte. Nicht nur begleitet ihn die Kamera dabei, sich bei seinem Zahnarzt ein Alibi zu verschaffen, nicht nur sehen wir ihn beim laufenden Lügen, etwa seinem Anwalt (Hans Löw) gegenüber. Auch fangt die mitreißende Inszenierung die Emotionen und körperlichen Reaktionen des Verdächtigen in intimer Nähe ein - sein Schwitzen, sein Zittern, seine verschwommenen Rückblicke und seinen oft trüb werdenden Blick auf die Welt.
Der geniale Dreh, der dem "Tatort" tatsächlich gelingt, ist die bleibende Sympathie mit dem mutmaßlichen Täter. Die insgeheime Frage lautet nun: "Was würde ich tun, wenn ich schuldig wäre, aber der Strafe entgehen will?" Mit diesem klugen Erzählmomentum ist die Fülle der sehenswerten "Tatort"-Folge, in der natürlich wieder viel geschwäbelt wird, jedoch noch lange nicht erreicht. Im Grunde geht es schließlich um den Blick auf einen Mann, dem sein gesamtes bisheriges Leben zu entgleiten droht; um einen Menschen, der voller Verzweiflung mit immer neuen Lügen darum kämpft, dass alles so bleibe, wie es war. Der dabei indes nicht zu sehen vermag, dass um ihn herum längst alles zerbrochen ist. Mehr kann man von einem "Tatort" wahrlich kaum verlangen.
Maximilian Haase, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Wer sich in die Lüge begibt, kommt darin um...Man schaut fassungslos zu. Fassungslos über die Gnadenlosigkeit mit der die Drehbuchautoren Martin Eigler und Sönke Lars Neuwöhner ihren Helden sich selbst zerstören lassen...Besonders fassungslos aber über die leise Gewalt, mit der Manuel Rubey diesen Mann sich selbst zerbrechen lässt. Rubey, schlank, jungenhaft, träumerisch fast, ist in beinahe jeder Szene dabei. Er trägt auch jede. Rubey, bisher ein Hochbegabter Schattenmann im deutschen Fernsehen, zieht alles auf sich und zerschlägt alles..."
Elmar Krekeler, DIE WELT

"...Manuel Rubey klaute den Stuttagrter 'Tatort'-Ermittlern die Show!..."
Nicole Richter, BILD

"Der Lügner, dem wir verrtauen. Der Stuttgarter "Tatort" schafft es, dass wir mit einem Trickser und Betrüger sympathisieren. Ein Film noir, bei dem die deutsche Krimiordnung aus den Fugen gerät...Sagen wir mal so: Jakob Gregorowicz ist eine Mensch gewordene Fake Neews. Doch der hierzulande noch recht unbekannte österreichische Schauspieler Manuel Rubey ("Falco - Verdammt, wir leben noch") spielt den Mann mit einem solch nervösen Charme, dass man ihm noch glauben will, wenn man längst weiß, dass er Frau, Familie und Freunde nach Strich und Faden betrogen hat."
Christian Buß, DER SPIEGEL

"...Dieser Tatort hat das Zeug zum Klassiker...es ist der beste Film der Reihe seit Langem...und Manuel Rubey ist ganz stark..."
Frank Junghänel, BERLINER ZEITUNG

"Schlicht gut. Im Kartenhaus der Lüge...sehr eindrücklich gespielt von Manuel Rubey...so schlicht, so einfach kann guter Krimi sein."
Jochen Schmid, BASLER ZEITUNG

"...ein Genuss!..."
Sebastian Fellner, DER STANDARD

„...Es ist mehr als atypisch, das Stamm-Ensemble zu Nebenfiguren zu degradieren; Staatsanwältin Alvarez (Carolina Vera) und Kriminaltechnikerin Nika Banovic (Mimi Fiedler) haben jeweils bloß ein oder zwei kurze Auftritte. Auch die beiden Kommissare werden ausschließlich so geschildert, wie der sich in immer größere Widersprüche verwickelnde Verdächtige sie erlebt. Eine Ausnahme macht der Film einzig bei seiner Frau Katharina (Britta Hammelstein), indem er in kurzen Einschüben auch mal ihre Perspektive übernimmt; ansonsten bleibt die Kamera ausschließlich bei Gregorowicz. Das ist auch deshalb mutig, weil der Österreicher Manuel Rubey zwar ein ausgezeichneter Schauspieler ist, hierzulande aber nicht zur ersten Riege der üblichen TV-Stars gehört. Dass er einen Film tragen kann, hat er allerdings schon einige Male bewiesen, etwa in der platonischen Liebesgeschichte „Seit du da bist“ (2016, mit Martina Gedeck) oder als Ermittler in dem ORF-Landkrimi „Drachenjungfrau“ (2016, im ZDF im Juni 2018 ausgestrahlt). Als „Mann, der lügt“ erweist sich Rubey des Vertrauens der SWR-Redaktion mehr als würdig: Je tiefer Gregorowicz in seinem ganz persönlichen Sumpf versinkt, umso stärker verfällt seine johnnydepphaftige Jungenhaftigkeit. Das hat natülich auch mit dem Maskenbild zu tun, aber Rubey versieht den Mann zudem mit entsprechender Körpersprache. Als es kein Zurück mehr gibt, sieht Gregorowicz aus, als raffe ihn eine unheilbare Krankheit dahin... Dem SWR ist nicht nur erneut ein hochklassiger „Tatort“ aus Stuttgart gelungen; „Der Mann, der lügt“ setzt zudem eine bemerkenswerte Serie von thematisch und erzählerisch immer wieder überraschenden Krimis fort.“
TITTELBACH.TV

IM KNAST 2. STAFFEL (2017)
"...man vertraut diesmal ganz auf die Figuren selbst und das mit Erfolg...schön überdreht sind die prächtig gespielten Charaktere...der distinguiert wienernde Dandy im besoffenen Vollzug verleiht der Band austrische Schnösel Grandezza, nicht umsonst hat Manuel Rubey schon Falco gespielt...Eine Sitcom, die sich weder überhebt noch verstolpert, sondern sich fröhlich auslebt am Rande des Gage-Irrsinns, das ist im deutschen Seriennotstandsgebiet schon eine kleine Sensation..."
Oliver Jungen, FAZ

SEIT DU DA BIST
(2016)
"...Künstler machen Kunst, Kunsthändler machen Künstler und verdienen daran. Um die Kunst geht es dabei nur am Rande. Der Maler braucht einen Galeristen, der Musiker einen Agenten, denn der Künstler lässt sich zwar vermarkten, ist selbst aber untauglich fürs Geschäftliche. Ihm liegen Kosten-Nutzen-Optimierungen so fern wie dem begabten Kind, das sich vertieft, getrieben allein von interner Motivation. Klingt schwer nach verzuckerter Fernsehkost zum Fest der Liebe und Hoffnung, ist aber in diesem Fall ein bezaubernder, zurückhaltender kleiner Film über das, was im Leben jenseits des Brotberufs zählt...Prosaische Naturen werden mit dem Fernsehspiel „Seit du da bist“ nicht viel anfangen können, es wird sie aber auch nicht ärgern...Martina Gedeck, Katharina Schüttler, Robert Palfrader und Manuel Rubey spielen die Hauptrollen, und zwar vorzüglich und federleicht. ...Doch es geht um ein Scheitern auf einem Niveau, von dem die meisten keine Ahnung haben. Das klingt nach „Kleiner Lord“ und bedeutungsreicher Binsenweisheit. Nichts davon trifft. „Seit du da bist“ ist selbst ein Kunststück im kleinen Format."
Heike Hupertz, FAZ

„...Seit du da bist“ gelingt etwas, was es im deutschen Fernsehfilm gar nicht gibt und im Kino immer seltener: ein Film, der wie seine Hauptfigur liebevoll vor sich hin mäandert, trotzdem ganz bei sich ist & eine seltsame Magie entwickelt. Als ob sich der Alltagskomikstrukturalist Jacques Tati und der Beziehungsrealist Eric Rohmer in Wien verabredet hätten... Michael Hofmann zeigt, lässt reden, die Bilder laufen, er erzählt im besten Kino-Sinne. Das ist mal ironisch, unheimlich komisch, mal melancholisch, traurig, aber stets lebensbejahend – und die Schauspieler sind allesamt zum Niederknien..."
TITTELBACH.TV

"Der Zeitgeist geht – kalau – hin und wieder zur Post. Da liegen dann Abschiedsbriefe. Postmodern, postfaktisch (Wort des Jahres) und nun vielleicht, zumindest im fiktiven Fernsehen, postkriminell? Zu den Sendungen der vorweihnachtlichen Fernsehsaison, die Hoffnung auf neue Zeiten machen, gehört ... auch dieser Film mit prominenter Besetzung (Martina Gedeck, Katharina Schüttler, Manuel Rubey und die elfjährige Geigenvirtuosin Allegra Tinnefeld). Kein Böser meuchelt, kein Kommissar hetzt, keine Leiche macht Angst. Die postkriminelle TV-Post befördert mit „Seit Du da bist“ Poesie, richtiges Leben in der Tageshektik, Widerstand gegen den Terror der Zwecke...Das Sensationelle an diesem Film rührt von dem, was Kant als Schönheit definiert: von einem allgemeinen Wohlgefallen ohne alles Interesse. Es ist nicht die Erwartung von Sex, die Jarek und die deutlich ältere Clara zueinanderbringt, es ist die Achtung vor der Himmelsmacht Kunst. Klingt pathetisch, ist aber in diesem Film charmanteste Wirklichkeit..."
Nikolaus von Festenberg, DER TAGESSPIEGEL

"...ein Leichtigkeit und sanfte Eleganz, die man sonst nur aus dem französischen Kino kennt..."
TV SPIELFILM

„...Luftig-leicht erzählte Romanze mit treffenden Pointen und grandiosen Schauspielern..."
TV NEU

„...Kantiger Ösi-Schmäh mit jeder Menge Herz und Witz..."
TV Direkt

„...Sanft erzählte Story, die zu Herzen geht..."
TV DIGITAL

"Unverblühmte Wahrheiten...Manuel Rubey spielt stets auf seinen unverwechselbare Art...bei 'Seit du da bist kommt kein falsches Sentiment und keine Rührseligkeiten auf. Bitte mehr davon im Genre Liebesfilm!"
Christian Ude, KLEINE ZEITUNG

"...Martina Gedeck, die Angebetete, und Robert Palfrader, ihr schmieriger Gatte, mögen zudem die bekanntesten Gesichter des Ensembles sein. Die Stars sind aber Manuel Rubey und Allegra Tinnefeld. Rubey spielt den gutmütigen Jarek mit leisen Tönen und feinem österreichischem Humor. Das meiste läuft bei ihm über Mimik ab. Die Entwicklung der Beziehung zwischen dem kleinen Geigentalent Lilia (Tinnefeld) und Jarek, dem Exfreund ihrer Mutter, der sie regelmäßig zur Violinenstunde fährt, ist das Kernstück von "Seit du da bist...Ihre ins Improvisatorische gehenden Dialoge erheitern und berühren zugleich. "Weißt du, was noch schlimmer ist als erfolglose Künstler? Altkluge Kinder!", schmettert Jarek Lilias Unverschämtheiten anfangs noch entgegen. Der Zuschauer ist da ganz bei ihm - aber auch bei Lilia, wenn sie sich vor Einsamkeit in den Schlaf weint. Am Ende haben sie viel von und über einander gelernt. "Du wärst, glaub' ich, 'n ganz okayer Papa", sagt das Kind. Und der Ersatzvater erwidert: "Oh, danke, du auch!"
Susanne Bald, RTV

DRACHENJUNGFRAU (2016)
"...Kommissar Merana (hinreißend abgeklärt, aber tieftraurig: Manuel Rubey...Ohne Klischeefalle lotet dieser Landkrimi die Abgründe der Provinz und deren sprachliche Schrullen aus. "Olle gspian was, kana woas was" sagt Merana einmal. Na 90 Minuten und einem überraschenden Ende ist man nicht bloß besoffen, sondern be-rauscht. Von der Qualität des österreichischen Films."
Julia Schafferhofer, KLEINE ZEITUNG

"...Der jüngste Landkrimi "Drachenjungfrau" war brilliant und sein Geld wert. Die Schauspieler (Manuel Rubey, Stefanie Reinsperger...waren ebenso gut wie das Drehbuch, das sich ziemlich abgründig gab (ohne alles Tatort-grau einzufärben) und gleichzeitig viel Witz bot (ohne in billigen Kottanismus zu fallen) So geht's!
Guido Tartarotti, KURIER

ALTES GELD (2015)
"...Als Star der Show entpuppt sich von Folge eins an Manuel Rubey, der wie viele andere im Cast auch in "Braunschlag" schon mit von der Partie war. Er spielt einen Sohn Rauchensteiners, Jakob. Rubey, mit Robert-Stadlober-Frisur und blond gefärbten Haaren (sowie Augenbrauen), hasst seinen Vater so leidenschaftlich, dass man ihm größte Liebe unterstellen muss. "Dein Vater stirbt", haucht Drama-Zeremonienmeisterin Sunnyi Melles (Mutter Rauchensteiner) ihrem Sohn zu Beginn ins iPhone. "Meinen Segen hat er", gibt er kalt zurück. Er kommt trotzdem..."Warum wünscht du dir meinen Tod?", will Patriarch Rauchensteiner von seinem Sohn Jakob wissen. "Ich wünsche ihn mir nicht", erwidert Rubey. "Ich wünschte nur, es hätte dich nie gegeben." Fescher ausgestattet wird man den gut aussehenden Schauspieler übrigens nie wieder sehen..."
Philipp Wilhelmer, KURIER

"...Die irrsten Fernsehserien, die es im Moment in deutscher Sprache gibt, macht David Schalko..."
DIE ZEIT

"...Böses Fernsehen? Das können die Österreicher besser..."
DER TAGESSPIEGEL

"...Die Zuschauer werden mit sechseinhalb Filmstunden entlohnt, die in Deutschland keiner zustande brächte..."
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

"...Die Wien-Groteske 'Altes Geld' ist die gemeinste, lustigste, beste Serie seit Helmut Dietl..."
DIE WELT AM SONNTAG

"...Die  Crème de la Crème der österreichischen Schauspieler badet in Spielfreude."
WESTDEUTSCHER RUNDFUNK

BRAUNSCHLAG (2012)
"...Das „Braunschlag“-Ensemble ist jedenfalls in glänzender Spiellaune und hervorragend besetzt. Herausragend der „Jedermann“-Darsteller Nicholas Ofczarek - unlängst mit den Eysoldt-Ring ausgezeichnet -, der so gut wie keine nüchterne Szene hat und dieses Delirium glaubwürdig durchsteht. Manuel Rubey wandelt sich vom aasigen Vatikan-Emissär zum verliebten Gockel und Lokalpolitiker; Simon Schwarz brilliert in der Rolle des Parteisekretärs, der nach einem Sturz den gedanklichen Überblick verloren hat. Bibiana Zeller krönt mit einem Gastauftritt die immer bizarrer sich entwickelnde Geschichte und schlägt nicht nur personell den Bogen zu einigen der besten heimischen Serien und Filmen, auf deren Schultern Schalko selbstbewusst steht, darunter „Kottan ermittelt“, „Ein echter Wiener geht nicht unter“ und „Die Alpensaga“..."
Hannes Hintermeier, FAZ

"...Die Namen halten was sie versprechen. "Braunschlag" Stars Nicholas Ofczarek, Simon Schwarz und Manuel Rubey...als messerscharfer Jesuit aus dem Vatikan, der zum armen Sünder konvertiert...Braunschlag sieht in seinen besten Szenen ungefähr so aus, als hätten die Cohen-Brüder ein Remake der "Alpensaga" gedreht."
Wolfgang Kralicek, FALTER

"...Es ist der vermutlich ambitionierteste Serienversuch des öffentlich-rechtlichen Senders, der in letzter Zeit mit dürftiger Dutzendware sein Auslangen fand. Hier liefert die Provinz nicht nur das Lokalkolorit zu einem belanglosen Geschehen. Sie ist vielmehr authentischer Schauplatz, an dem sich die Realität des ganzen Landes zu einer irrwitzigen Burleske verdichtet. Das Absurde ist hier das Normale. In jedem Dorfkaiser steckt der Parvenu aus dem Villenviertel, in jedem Discogockel das Großmaul aus den Massenmedien, in jeder kleinen Gaunerei das große Korruptionstheater der Republik. Sie ist Heimat: ein Tunnelplatz fatalen Hoffens. Wie schon in der epochalen US-Serie Twin Peaks von David Lynch, so bleibt Heimat auch in Braunschlag ein letztlich unerklärlicher Ort - Quell zerstörerischer Kraft und tröstender Poesie."
DIE ZEIT

"Die heiligen Deppen. Ein österreichisches Meisterwerk: David Schalkos bizarr-zärtliche Serie `Braunschlag´..."
ROLLINGE STONE

"...David Schalkos aktuell auf acht Folgen angesetzte Serie ist auf dem besten Weg, ins Buch großer ORF-Serien aufgenommen zu werden. »Alpensaga«, »Mundl«, Kottan« und jetzt »Braunschlag«...9/10 Punkte."
Hans-Christian Heintschel, THE GAP

"Qualität in solcher Konzentration trifft man oft nicht einmal mehr im Kino: Der Achtteiler „Braunschlag“ (vermutlich ab Anfang 2012 im ORF) ist bis in die Nebenrollen exzellent besetzt..."
Heinz Sichrovsky, S. Zobl, NEWS

"Banyardi ist eine Art 'Prada-Priester', der überprüfen soll, ob das Wunder von Braunschlag in Form einer Marienerscheinung auch tatsächlich stattgefunden hat...Manuel Rubey legt diesen als androgynen Pater Ralph des 21. Jahrhunderts an (rasierte Augenbrauen inklusive)...das Unternehmen 'Braunschlag' punktet mit Palfrader, Rubey, Nicholas Ofczarek und Maria Hofstätter auch durch eine Oberliga Besetzung..."
Angelika Hager, PROFIL

Gold in den Jahrescharts der PRESSE.

SCHNELL ERMITTELT "SCHULD" (2012)
"...die Serie lebt von großartigen Schaupielern...diesmal das wunderbare Kabarettduo Thomas Stipsits und Manuel Rubey..."
Guido Tartarotti, KURIER

"...Manuel Rubey taucht erfreulicherweise als Bruder eines anderen Opfers auf. Dann ist alles aus..."
Colette M. Schmidt, DER STANDARD

BORGIA (2011- 2013)
"Jetzt ist die großartige Serie "Borgia" auch vorbei und das Fernsehen wieder so fad wie vorher...Was bleibt von "Borgia in Erinnerung? Vor allem Rodrigo Borgias glatt gegelte, weiße Langhaarfrisur, Cesares Augenringe-Make-up in höfischem Grau; die elegant abstehenden Ohren des jungen Farnese; die offenbar aus einem Magermodel-Katalog entlaufenen Darstellerinnen der Lucrezia und der Julia, ein paar ausgesuchte Grausamkeiten (Rädern, Hodenabschneiden, homosexuelle Vergewaltigung); und Manuel Rubeys erstklassige Darstellung der impotenten Heulsuse Sforza. Schön war's.
Guido Tartarotti, KURIER

AUFSCHNEIDER (2010)
"Der Zweiteiler hat exzellente Darsteller und zahlreiche feine Pointen zu bieten."
Wolfgang Kralicek, Klaus Nüchtern, FALTER

"...Wenn sich heimische Stars an einer Krankenhausserie versuchen, kommt kein Dr House oder Grey's Anatomy mit Lokalkolorit heraus. Nein, das Resultat ist eine herrlich schwarze Komödie...Aufschneider ist eine Bosheit erster Güte wie sie wahrscheinlich nur hierzulande entstehen kann."
Renzo Staub, NOW

"...Dienstagabend wurde das Schauspielerensemble als derzeit bestes im deutschsprachigen Raum vorgestellt – man möchte gar nicht widersprechen..."
Patricia Käfer, DIE PRESSE

TATORT "KINDERWUNSCH" (2009):
"Der Tatort selber im übrigen: sehr naja. Extrem viele Zuge-ständnisse (das Kissen...) an die bundesdeutschen Zuschauer, aufgrund der wirklich sehr schlechten Dialoge sprachlich katastrofale Leistungen, auch schauspielerisch alles eher B-Liga (Ausnahmen: Gerti Drassl und Uschi Strauss, sensationell Manuel Rubey als Killer), sehr konventioneller Handlungsverlauf, psychologisch schwacher Story- und Figuren-Aufbau. Gewitzte Wendungen und Highlights hätten in einem 1minütigem Trailer Platz. Und, genau, dass realitätsferne Autoren mit Filmen dieser Art die Menschen glauben machen, auch nur ein einziger Journalist in ganz Österreich (geschweige denn in Linz) könnte so langfristig und befreit arbeiten wie die beiden da portraitierten, gehört als besonders tumb gebrandmarkt."
Martin Blumenau, FM4

"...Packend: Manuel Rubey als kalter Killer, der für die dringend nötige Spannung sorgte. Dass sich der ausgefuchste Kommissar von der offensichtlich mysteriösen Musikerin so leicht bezirzen, austricksen und dann auch noch fast von ihr abknallen ließ, war unnötig unglaubwürdig. Dass Sonderermittler Krassnitzer den Fall schließlich klärte, war klar - warum die erfrischenden Linzer Kollegen Franziska Stavjanik und Michael Menzel, ihn dazu brauchten, nicht."
KRONENZEITUNG

SOKO WIEN "Bruderliebe" (2009)
"Legen wir "Titanic" mit Leonardo DiCaprio um auf das Zeitungsgeschäft: Ein zu Tode gestrecktes Feature, dem ein geschickter Redakteur binnen zweier Minuten das Leben einer Kurzmeldung einhauchen kann, die nichts an Inhalt verlöre.
Umgekehrt gibt es Filme, die aus Platzmangel nicht länger sein dürfen. Was manchmal schade ist, besonders im Fall der ORF -Serie "SOKO Donau", wo geschätzte drei Handlungsstunden in 45 Minuten gestopft werden müssen. Lachhaft, wie sich in der Folge "Bruderliebe" der Fall aufklärt: Nach acht Jahren erkennt der Ex-Häftling Wlaschek den Mörder, dessen Gesicht er nie gesehen hat, ruck, zuck am Zurechtrücken des Hemdkragens. Und die Polizisten rufen nach Durchsicht der Telefonliste: Jui, die letzte Nummer, die der angerufen hat, ist die seines Schwagers! Der war's! Dazwischen ein bisschen Sightseeing in der Wiener Innenstadt, dieser Hansi-Orsolics-Bart des deutschen Mitarbeiters und der übergewichtige Kommissar Helmut, der nach einem 400-Meter-Sprint nicht schnaufen muss.
Schade, wie gesagt. Andererseits: Wenigstens durften wir eine halbe Stunde Manuel Rubey sehen. Der kann nicht nur Falco glänzend darstellen."
Harald Hume, KURIER

KINO
WAS HAT UNS BLOSS SO RUINIERT (2016)
"...Marie Kreutzer filmt mit brillanten Ensemble in einem herrlichen Mix aus Selbstironie und Melancholie."
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„...Plötzlich finden sich coole Menschen wie Manuel Rubey beim eher uncoolen Schwangerschaftsturnen wieder und müssen sich in der Kindergruppe mit Biofaschisten über die Gefahr von Rosinen unterhalten...“
KURIER

"...Manuel Rubey und Pia Hierzegger glänzen..."
NEWS

„...Hier gelingt eine detailreich erzählte, tragikomische Bestandsaufnahme des Jungelterndaseins zwischen Windelfreiheit, Bionudeln, basisdemokratischer Kindergruppe und dem vielgescholtenen Hedonismus der Mittdreißiger. Und noch etwas gelingt ihr: Die sechs Personen, deren Leben durch ihre Kinder einen radikal anderen Schwerpunkt bekommt, nimmt dieser Film nicht als Elterntiere wahr, sondern weiterhin als individuelle Personen mit Sehnsüchten, Bedürfnissen und Egoismen...“
SALZBURGER NACHRICHTEN

 „...Kreutzer erzählt atemberaubend ehrlich vom Elternsein. Charmant, klug und witzig zeichnet sie ein Portrait einer Generation..."
KLEINE ZEITUNG

 „...Es ist das pure Vergnügen dem Beziehungssextett bei der Verknotung der einzelnen Stränge zu zu schauen...“
DIE FURCHE

 „...Sehenswert ist dafür das Paar Ines (Pia Hierzegger) und Chris (Manuel Rubey)...“
DER STANDARD

 "...Wer im Leben alles richtig machen will, hat es mit Kindern schwer. In der sympathischen Milieukomödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ inszeniert Marie Kreutzer ihr bewährtes Darstellerteam um Pia Hierzegger und Manuel Rubey als hippe Jungeltern, die sich im Biosupermarkt existenziellen Fragen stellen: glutenfreie Hirsebällchen, vegane Reiscracker oder eine Affäre beginnen mit dem Partner der Freundin?..."
ORF

 „...Noch nie war ein Kuschelkurs härter. Nie ehrlicher. Und niemals witziger.“
SKIP

 „...Kreutzers leiser und leise sarkastischer Die-Macht-der-Hormone-Humor macht aus dem Film eine hinreißend charmante Tragikomödie. Kreutzer hat die Schwierigkeiten und die Schönheit der Elternschaft pointiert durchdekliniert, Motto: das Beglückende ist immer auch das Anstrengende, sie spielt ein lustvolles Spiel mit Geschlechterklischees und Rollenbildern, das heißt: deren antrainierter Ablehnung – und dies Konstrukt platzt für ihre Figuren nun wie Seifenblasen. Cool sein und forever cellulitefrei, so hat man sich’s vorgenommen, während man sehenden Auges in die Verspießerung schlittert …Verkörpert wird das alles vom Feinsten. Vor allem Pia Hierzegger als Scheiß-mi-nix-Ines und Manuel Rubey als diese Haltung überkompensierender und beständig im Clinch mit dem aufklappbaren Kinderwagen liegender Übervater Chris sind großartig...“
MOTTINGERS MEINUNG

GRUBER GEHT (2015)
"...Nah am titelgebenden Erfolgsroman von Doris Knecht liefert sich Manuel Rubey diesem Part wie ein Ertrinkender aus, der um sich schlägt, wenn Liebe und das plötzliche Wissen um die eigene Endlichkeit gleichermaßen sein Seelenhei torpedieren. Eine Tour de Force zwischen zynischer Lebensgier und Ohnmacht..."
Christina Krisch, KRONENZEITUNG

"...Der österreichischen Larmoyanz muss jede Generation an Filmemachern ihren eigenen Charme hinzufügen. Ganz früher hatten sie den Dienstmann, später den Kottan, heute den Gruber, der natürlich gar nicht so ein Ekel ist, wie er tut (vor allem nicht in der Version Rubeys)..."
Simon Hadler, ORF

"...Abschied eines Berufszynikers von seinem Weltbild Marie Kreutzer verfilmte Doris Knechts "Gruber geht" kongenial mit Manuel Rubey...Regisseurin Marie Kreutzer ("Die Vaterlosen") verfilmte Knechts Bestseller "Gruber geht" (ab Freitag im Kino) schnörkellos nah an der Vorlage und fand in Manuel Rubey einen kongenialen Gruber. Rubey hält sich mit seinem prägnant-blasierten Tonfall die Welt vom Leib, vor allem auch die Gefühlsausbrüche seiner Filmschwester Doris Schretzmayer. Wie Eiswasser ergießt sich sein trockener Humor über seine Umgebung und sorgt für stetigen Dialogwitz...Nur langsam kann sich Berufszyniker Gruber von seinem Weltbild lösen. Zaghaft schleicht sich Kinderlachen in seinen Alltag, und Kreutzer setzt alles dran, Beziehungskitsch zu vermeiden. Stattdessen bleibt "Gruber geht" atmosphärisch cool wie ein guter Popsong."
Alexandra Seibel, KURIER

"...Stark allerdings ist, wie auch in Kreutzers Regiedebüt "Die Vaterlosen" aus dem Jahr 2011, ihr Gefühl für Dialoge, Familiendynamiken und leises Figurenspiel, das der Schauspieler Manuel Rubey hier scheinbar mühelos, jedenfalls aber hervorragend fast im Alleingang trägt..."
Alexandra Zawia, WIENER ZEITUNG

"...So ein Wiener Schnösel - auf den sich Manuel Rubey fast schon zu gut versteht - ist durchaus amüsant..."
Dominik Kamalzadeh, DER STANDARD

"...Manuel Rubey ist ein großartiger Gruber..."
Sebastian Fasthuber, FALTER

"Johannes "Johnny" Gruber - Antiheld aus dem Kinofilm Gruber geht - ist unsympathisch, egozentrisch und unfreundlich. Diese negativen Eigenschaften des Wiener Werbers verkörpert Hauptdarsteller Manuel Rubey ("Falco") bestens. Mit vorlauten Sagern und jener Art Grinsen, die sagt: "Ich hab’ mehr Geld und Erfolg als du!"...Er bedankt sich, tröstet und liebt, was Rubey glanzvoll über die Augen vermittelt. Zu sehen, wie weit Gruber für sein Glück gehen kann, macht den Streifen zum herzerwärmenden Abenteuer."
OÖ NACHRICHTEN

"...Gewohnt entrückt verleiht Manuel Rubey der Figur Gruber dabei eine eigenwillige Melancholie. Bereits im Zustand des Obenauf scheint er eigentlich so richtig unten – liebenswürdig kaputt auf die eine oder andere Art..."
DIAGONALE

HIGH PERFORMANCE
(2014)
"...so gesehen verbarg sich hinter der Maske des Liebesfilms der eigentliche Horrorfilm dieses Wetbewerbs. Bei den Jurys ging auch er leer aus. Die unbestechlichen Zuschauer des Festivals aber zeichneten ihn mit dem Publikumspreis aus."
FAZ (über den Max Ophüls Preis)

"Aus der Liebeswirren-Dramödie um zwei Brüder, im Konflikt um eine Frau schält sich ein Writschaftsthriller...junges österreichisches Kino, das stilistisch frisch ein vertrautes Komödienrezept um zwei konträre Brüder ausführt...mit Psychologie und Leichtigkeit fragt Moder ob es nicht vielleicht besser ist in einer schönen Welt der Lügen zu leben, als die wenig  romantische  und wenig Welt der Wirklichkeit zu ertragen."
BLICKPUNKT FILM

"...ein Kampf um Werte und Existenzen. Sehr zeitgemäß!"
OÖ NACHRICHTEN

DIE WERKSTÜRMER (2013)
"...Manuel Rubey war nie besser als hier in der genüsslich ausgekosteten Chargenrolle des herbalassenden Managers..."
Joachim Schätz, FALTER

ZWEISITZRAKETE (2013)
"Filmemacher Hans Hofer schrieb die Hauptrolle extra für Manuel Rubey. Eigentlich seltsam, dass dieses große romantische Talent vorher noch niemand ausgenutzt hat!"
Gini Brenner, SKIP

"...Manuel Rubey als Melacholiker mit manischen Ansätzen und Alissa Jung als bezauberndes Love Interest sind grundsätzlich eine wirklich gute Besetzung für eine romentische Komödie..."
Jörg Schiffauer, RAY

"...Zweisitzrakete ist als ambitionierter Vorstoss sehenswert und dank geübter Humoristen (Rubey, Stipsits, Schwarz, Jagsch) manchmal auch überzeugend witzig..."
Klaus Buchholz, THE GAP

"...der gnadenlos sympathische Manuel Rubey ist das einzige Guthaben am Konto dieses Films..."
Stefan Grissemann, PROFIL

BRAND - EINE TOTENGESCHICHTE (2011)
"...Denis Moschitto und Manuel Rubey faszinieren als beklemmend perfide Gegenspieler von Brand in diesem Duell von virilem Machismo gegen das letzte Aufbegehren des Daseinsmüden."
Alexandra Mantler, ORF (Ö1)

"...Spätestens wenn aus der Dreiecksgeschichte ein zwielichtiges Spiel um vier-fünf Ecken wird, da auch Brands Ehefrau Marta und Celiks zwielichtiger Freund Philip (Manuel Rubey) tragende Rollen bekommen, vernetzt sich diese Geschichte so geschickt, dass man als Zuseher in diesem spannenden Gebilde versinkt und sich ohne schlechtes Gewissen unterhalten lassen kann..."
Michael Föls, FILMERING.AT

"Brand birgt alle wundervollen wie auch grauenvollen Facetten unseres menschlichen Daseins. Ein Film wie das Leben selbst - und eine durchaus sehr intensive Kinoerfahrung."
Ines Ingerle, RAY

"...Und die beklemmende Story wirkt umso intensiver durch die großartigen Schauspieler...Denis Moschitto und Manuel Rubey als testosterongetriebenes Krimineser-Paar hart an der Grenze zur Parodie..."
GB, SKIP

BLUTSFREUNDSCHAFT (2009)
"...Beginnend mit Helmut Berger, der seiner Rolle mit Hingabe und Ehrlichkeit begegnet. Die Darstellung als schwuler Wäschereiniger ist wohl, auch wegen der Realitätsnähe, seine bislang sympathischste Performance. Auf dem gleichen Level befindet sich FALCO Darsteller Manuel Rubey, der den rechtsradikalen Snoopy verkörpert. Da dieser Charakter wieder ein ganz anderes Fach bedient, darf Manuel an dieser Stelle eine Vielseitigkeit ausgesprochen werden..."
Richard Lammel, DVD FORUM

FALCO, VERDAMMT WIR LEBEN NOCH (2008)
"...Manuel Rubey überzeugt in der Hauptrolle durch eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem tatsächlichen Falco, er spitzt dessen arroganten Tonfall sogar noch zu und lässt die Figur als Kunstprodukt erscheinen, das auf Narzissmus beruht und auf steter Zufuhr von Alkohol und Drogen (und an einer markant dekadenten Stelle, sogar auf Blutdoping)...."
Bert Rebhandl, DER STANDARD

„...Manuel Rubey, selbst Musiker, spielt Hans Hölzel in „Falco – Verdammt, wir leben noch!“. Und mal abgesehen davon, dass er Falco für den Film nachsingen musste, macht er das wirklich ziemlich grandios. Eher zaghaft am Anfang, aber dann mutiert er langsam vor unseren Augen zu Falco, der ja auch erst die Gestalt werden musste, die er sich, von Bowies Ziggy Stardust inspiriert, ausgedacht hatte. Rubey lässt den Falco langsam hineinsickern in die Figur, erst als Bühnen- und Interview-Mache, und immer mehr wird die öffentliche zur privaten Inszenierung. Falco spielt und verfängt sich dabei so in der Rolle, dass er darüber vergisst, wer er ist. Da kommt er einem am nächsten, in den Momenten, wenn man seine Angst spürt, dass unter der gestalteten Oberfläche vielleicht nichts ist außer Leere...“
Susan Vahabzadeh, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"...Erstaunlich der Tonfall, den Rubey beim Sprechen für seinen Falco gefunden hat. Zum einen ganz nah an dem Falco den man im Ohr hat (man braucht nur diverse Interviews auf youtube zu bemühen), zum anderen schon mit einer eigenen Färbung, ohne sich je der Parodie verdächtig zu machen. Sager wie 'Ich lebe nur einmsal und so wie ich lebe ist einmal auch genug' kommen dabei mit verblüffender Glaubwürdigkeit und Stimmigkeit..."
Rainer Krispel, THE GAP

"...Als Glücksgriff erwies sich dabei Manuel Rubey ..., er geht in der schwierigen Rolle auf, wie ein optimal gelagertes Stück Germteig – und liefert einen Auftritt, der der Austroikone endlich mal zur Ehre gerreicht...“
Kurt Zechner, SKIP

"... Manuel Rubey, der meines Erachtens grandiose Hauptdarsteller, hat die entbehrlichen Wortspenden sich aufpudelnder Kritiker lapidar gekontert, indem er einfach gemeint hat, dass es in diesem Land nun mal acht Millionen Teamchefs und drei Millionen beste Freunde von Falco gibt, denen allen man es halt einfach nicht recht machen kann. Dem ist nichts hinzuzufügen..."
Clemens Stadlbauer, ORF

„...Falco-Doppelgänger Manuel Rubey spielt grandios authentisch – wie zuletzt Marion Cotillard als Edith Piaf oder Jamie Foxx als Ray Charles. Für ihr hervorragendes Spiel gewannen beide einen Oscar. Dürfen wir vielleicht schon mal Manuel Rubey nominieren?“
BRIGITTE

„Die Sensation in dem konventionell inszenierten Film ist der junge Manuel Rubey, der sich von Szene zu Szene Falco anverwandelt – ein Stern am Verglühen...“
ABENDZEITUNG

„..Thomas Roth ist ein anrührendes Künstlerportrait gelungen. Manuel Rubey ist fabelhaft und die Falco-Hits lassen 80er-Jahre-Feeling aufkommen...“
BERLINER ZEITUNG

„...Das Ergebnis ist durchweg faszinierend: Mehr als einmal verschwimmen die Grenzen, und man kann sich als Zuschauer nicht mehr sicher sein, ob man den echten Falco hört oder sieht oder ob es  doch wieder sein kongenialer Darsteller ist. Mag die Herangehensweise an die tragische Lebensgeschichte vielleicht stellenweise zu sehr von einer amerikanischen Sicht geprägt sein, so ist das Ergebnis für Fans trotzdem fraglos eine mehr als angemessene und spannende Verbeugung vor einem faszinierenden Künstler und einem zerrissenen Menschen gleichermaßen..."
FILMSTART

„...Die allenfalls konventionelle Inszenierung wird durch den überragenden Falco-Darsteller Manuel Rubey wettgemacht, der sowohl äußerlich als auch mimisch und gestisch seinem Vorbild gespenstisch nahe kommt. Schön sind auch die nachgespielten Musikvideos und Konzerte Falcos...“
DIE WELT HAMBURG   

„...Überzeugend gespieltes Porträt einer zwiespältigen Persönlichkeit..”
CINEMA

„...Darstellerisch zudem grandios, brillant, exzellent-überzeugend. Das sich durchaus messen lassen kann mit Hollywood-Musiker-Biographien wie "Ray" (Ray Charles) oder "Walk The Line" (Johnny Cash). Weil eben ER "funktioniert", dieser FILM-Falco Manuel Rubey. Der 29jährige Schauspieler-Sänger aus Wien mimt nicht nur Falco, er IST dieser "Doppel-Typ" mit Haut, Haaren und Stimme...er vermittelt als Falco Zerstörungs-Charisma, Seelen-Charme und Charakter-Tiefe. Wie er sich bewegt, wie er diesen Arroganz-Bolzen sensibel-kraftvoll ausdrückt, vermittelt, bewegt, wie er ihn körpersprachlich-stark aufsaugt und ausatmet, das ist eine grandiose Leistung sowohl als Akteur wie auch als Show-Man...“
H.U. Pönack, SPREERADIO

„...In Anbetracht der Größe des Sujets schlägt sich der Film beachtlich. Hauptdarsteller Manuel Rubey, mimt den großen Falco erschreckend gut und versteht es, dessen schmerzhafte Gratwanderung zwischen "exaltierter" Selbstüberschätzung und der Sehnsucht nach Liebe und Familie zu verdeutlichen...“
DVD MAGAZIN

„...Der Österreicher Manuel Rubey spielt die Hauptrolle, als wäre er Falco...“
LÜBECKER NACHRICHTEN

"...'Falco – Verdammt, wir leben noch!' glänzt mit einem grandios besetzten Hauptdarsteller, der österreichischen Neuentdeckung Manuel Rubey...“
PLAYBOY

“...Manuel Rubey....beklemmend authentisch...”
PRINZ

BÜHNE
GOTT&SÖHNE

'Begnadet gut. Die Geschichte des neuen Programms der österreichischen Kabarettisten Thomas Stipsits und Manuel Rubey geht so: Die Firma "Gott und Söhne" versendet rote Briefe, in denen gegen eine Unterschrift Glück und Erfolg versprochen wird. Die Spur der von einem notgeil bisexuellen, arthritischen Tiroler Postboten verteilten Verträge wird aber schnell mörderisch: Alle damit in Kontakt Kommenden werden abgemurkst, beginnend mit einem Therapeuten und seinem Patienten, einem Opernsänger, der unter emotionalem Druck nur singen statt sprechen kann. Das zieht sich weiter über Taxifahrer und Fiaker-Kutscher - alle sind sie sozusagen abgeurteilte Repräsentanten einer der sieben Todsünden. Auch Stipsits und Rubey selbst geraten in diesen Strudel und werden am Ende von ihrem Tontechniker "Christian", der in Wahrheit der ominöse Firmenchef ist, erschossen - wegen ihrer "Maßlosigkeit".Die Geschichte samt Schluss zu verraten ist ja normalerweise ebenso verboten wie bei einem Who-done-it den Mörder. Hier aber geht es gar nicht um das Was, sondern um das Wie. Stipsits und Rubey interessieren sich wenig für ihren Plot, sie verwirbeln alles in eine tempogeladene, atemberaubend gespielte, mit Licht- und Toneffekten perfektionierte Collage aus Klamauk, Typensatire und Selbstironie, aus der Entstehung eines Programms, seiner Umsetzung (samt grandios gespieltem "Vor- und Rückspulen") und seiner Rezeption. Was da im Lustspielhaus eine umjubelte Deutschland-Premiere feierte, ist gar kein Kabarett im üblichen Sinn, es ist gewissermaßen eine österreichische Variante von Michael Frayns "Der nackte Wahnsinn": Eine Komödie über die eigene Zunft. Wobei "Gott und Söhne" nicht nur auf und mit zwei Ebenen - den Darstellern und den Dargestellten - spielt, sondern noch ein paar Metaebenen einzieht: Filmvorlagen von "Forrest Gump" bis "Barton Fink", die realen Personen Stipsits und Rubey, ihre Binnenbeziehung als Kabarettduo, selbst das Publikum wird in seiner Rolle noch ironisch integriert. Was zu einem Fest zweier begnadeter Komödianten wird, die sich damit in den Rang der Monty Pythons spielen. Und in den ihrer Vorbilder Josef Hader und Alfred Dorfer.'
Oliver Hochkeppel, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Wer mit Glück handeln will – oder besser gesagt mit Glücksversprechen – braucht eine ziemlich umfassende Angebotspalette. Grundsätzlich misstrauische Personen sind als potentielle Kundschaft weniger geeignet, erfährt man gleich zu Beginn. Thomas Stipsits und Manuel Rubey haben die rücksichtslose Jagd nach individuellem Glück als Grundmotiv für ihr zweites, gemeinsames Programm gewählt. Für die vermeintliche Distribution dieses Gefühlszustandes erklärt sich die Firma Gott und Söhne zuständig. Sie ist auch namensgebend für die von Alfred Dorfer in Szene gesetzte Produktion, die vergangene Woche im Stadtsaal, in Wien, Premiere hatte. Satire mit Krimifaktor. In der Praxis des Paartherapeuten Henning Stransky nimmt der Wettlauf um das Glück seinen Anfang. Manuel Rubey und Thomas Stipsits sind auf einer Bühne aber an mehreren Schauplätzen aktiv. Sie lassen ihr Publikum an der Entstehungsgeschichte ihres Programms teilhaben, sorgen aber gleichzeitig dafür, dass die Handlung ihrer Geschichte zügig vorankommt. Im Prinzip handelt es sich bei dem Stück Gott und Söhne um eine Kriminalgeschichte, der die sieben Todsünden zugrunde liegen und in deren Verlauf überproportional viele Todesfälle zu beklagen sind. Als erstes erwischt es den Therapeuten, dessen Leben der entnervte Alt-Opernstar Waldmar Fröhlich ein jähes Ende setzt. Mehr als ein zwei-Personen Stück. Voraussetzung für derlei mörderische Entwicklungen ist naturgemäß ausreichend handelndes Personal. Schon das Erstlingswerk „Triest“ war alles andere als ein Zwei-Personen-Stück. Und auch im neuen Programm haben Manuel Rubey und Thomas Stipsits für ein bemerkenswert hohes Personenaufkommen gesorgt: Den Postboten gibt Manuel Rubey, der atemlos das aufzugfreie Mehrparteienhaus erklimmt, um die Briefsendungen der Firma Gott und Söhne auszutragen. Christian Stipsits, im wirklichen Leben der Tontechniker des Duos und Bruder von Thomas Stipsits, spielt in der Firma Gott und Söhne die zentrale Rolle des starken Mannes im Hintergrund. Entsendet werden von dem Unternehmen Glücksbotschaften, die in Aussicht stellen: Wenn Du bei uns unterschreibst, wirst Du glücklich und zufrieden sein. Gott und Söhne ist ein Stück, das sich rasant entwickelt. Stilmittel des Theaters und der Improvisation lassen die beiden Darsteller ihre unterschiedlichen Figuren, Schauplätze und Zeitabläufe erfolgreich meistern. Alfred Dorfer hat als Regisseur und Co-Autor auf das freie Spiel der Kräfte und den darstellerischen Variantenreichtum von Thomas Stipsits und Manuel Rubey gesetzt. Und Gott und Söhne hat sich schon am Premierenabend als Firma mit Zukunft erwiesen."
Silvia Lahner, Ö1

"Charmante Wuchteldrucker...Stipsits und Rubey entwickeln ein neues Stück in ihrem neuen Stück 'Gott&Söhne' (Regie: Alfred Dorfer), im Grunde eine Variation zum fabelhaft erfolgreichen Vorgänger 'Triest'...ein Sammelsurium aus Sketches, Action, Musikparodien, Schmäh-Recycling und Klamauk. Wieder praktizieren die Kabarettisten das Spiel, das sie virtuos beherrschen: Ich bin ich. Aber wie viele? Konkret: sehr viele..."
Werner Rosenberger, KURIER

"...Als roter Faden durch das rasante Stück zieht sich der Mord eine emotional überforderten Opernsängers an seinem Paartherapeuten, der auf der Flucht von Rubeys Taxi überfahren wird. In der Folge muss Rubey in einem Fiaker fliehen, um am Ende wieder am Anfang des Stücks zu landen. Wobei der Kabarettabend nicht von der großen Geschichte, sondern vielmehr von den vielen kleinen Gschichterln und, Sketches und Aphorismen der beiden lebt...Auch wenn es ersr das zweite gemeinsame Programm von Stipsits und Rubey ist, merkt man das die beiden nicht nur gut harmonieren, sondern einander auch die Pointen gekonnt und mit sichtbarem Vergnügen zuwerfen. Der Zuschauer bekommt hingegen nicht viel Zeit zum Ausrasten - die Gagfrequenz ist an diesem Abend deutlich höher als in vielen anderen Kabarettprogrammen..."
Martin Sattler, WIENER ZEITUNG

"Da haben sich zwei gefunden: Vier Jahre nach dem enorm erfolgreichen Debüt 'Triest' ist mit 'Gott&Söhne ein würdiger Nachfolger geglückt. In eine absurde Rahmenhandlung mit vielen Toten verpacken die Beiden gute Witze, hübsche Insidergags und jede Menge herrlichen Blödsinn. Für die Silvestervorstellung gibt es noch Karten. Davor ist alles ausverkauft."
Wolfgang Kralicek, NEWS

"Ritt durch Absurdistan. Eine bizarre Spur der Gewalt, quer durch die sieben Todsünden - was wie die Beschreibung eines Hollywood-Slashermovies klingt ist das neue Programm 'Gott&Söhne von Rubey und Stipsits. EIne Tour de Force durchs wilde Absurdistan, multistilistisch, komisch und fast so brilliant wie 'Triest'. Sie könnte es ja so einfach haben. Der exzellente Schauspieler und das mit komödiantischem Timing reich gesegnete Bühnentier Thomas Stipsits könnten einfach ihre Witze reißen. Die ersten fünf Minuten von 'Gott&Söhne' haben eine Pointendichte, die andere Kabrettisten auf zwei Stunden zu verteilen hätten. Doch nicht die schnelle Gaudi steht im Mittelpunkt...Eine absurde, im Filmjargon würde man sagen atemlos geschnittene Geschichte samt widerwärtiger Taxifahrer, wollüstiger Postler, therapieresistenter Psychologen, voller bizarrer Unfälle, Gewalttaten und einer obskuren Firma im Hintergrund, deren Glücksversprechen an eine simple Unterschrift geknüpft ist...Im Publikum sitzt Alfred Dorfer und macht sich Notizen. Es ist ein wirrer, irrer Reigen aus Herr-Karl-Zitaten und 'Stranger than Fiction Brüchen aus physischem Humor, Anspielungen, Selbstreflexion, Blödeleien, Parodien, Bei-Seite-Sprechen, Filmischem und Theatralischem - kurz ein deftiges Süppchen aus Stilen und Formen. Stipsits und Rubey wirken wie zwei Kleinkinder, die sich ungeniert im ästehtischen Arsenal der Postmoderne bedienen. Aber wie es so schön heißt, es sind Kleinkinder mit Riesenkräften. Unbedingt anschauen, wenn es wieder einmal Karten gibt. Den Rest besorgen Gott&Söhne versprochen."
Martin Gasser, KRONENZEITUNG

"Tot, aber glücklich...Die Psychothrillerparodie verschwimmt im zweiten Teil des Programms zum Horrortrip. Eine Flucht über die von Italopopmusikern über die übersäte Mariahilferstrasse endet in einem weißen Luftballon, in dem der Herrgott selbst vor einem Laptop sitzt. Derlei psychodelische Maßlosigkeit (Todsünde!) schreit natürlich nach Bestrafung. Und so verenden auch Stipsit und Rubey im Kugelhagel. In dem von Alfred Dorfer inszenierten Programm gleiten die Kabarettisten in rasentem Tempo zwischen tragikkomischem und skurrilem Terrain hin und her, ohne den harten Boden der Realität aus den Augen zu verlieren. Gott&Söhne ist ein im besten Sinne verworrenes Stück, so abgrundtief komisch und böse, wie ein Harald-Sicheritz-Film..."
Stefan Weiss, DER STANDARD

"Das Geschäft mit Glück
Manuel Rubey kann machen was er will, er ist immer smart. Gerne reicht er Pointen weiter und lässt „das Testosteronscheusal neben mir punkten“. Thomas Stipsits ätzt im Gegenzug über Rubey: „Der is nur schee, sunst nix.“ Und am schlimmsten, der Rubey trinkt kein Bier. Nur manchmal alkoholfreies, Stipsits: „Da könnt i mir gleich an Porno im Radio anhorchen.“ Blitzgescheit oder billiger Klamauk? Es dauert eine Weile, sich in den Rhythmus dieser eh sehr guten Freunde einzufinden. Doch irgendwann im Lauf des Abends funktioniert das hinterfotzige Spiel mit Erwartungen wie geschmiert. Was Kabarett zu sein hätte, was eine Geschichte. Das (wahre?) Klischee von der Rampensau Stipsits und Rubey, der seit seiner Filmrolle als Falco in Österreich ein Weltstar ist. Ohne Ende machen sich die beiden über sich selbst lustig („Sie haum doch den Elvis g'spüt?“), anarchistischer Spaß mit lässig angedeuteten Tiefgängen. „Gott und Söhne“ betiteln sie ihr Programm, vier Jahre nach dem gemeinsamen Bühnenerfolg „Triest“. OÖ-Premiere war Donnerstagabend im randvollen großen Saal des Linzer Posthofs. Religionskritik nur in sanften Dosen: „Ein Blitzableiter auf der Kirche ist das größtmögliche Misstrauensvotum gegen Gott.“ Aberwitzige Dialoge & absurdes Grusel-Theater. Der Spott von Rubey und Stipsits gilt Glücksversprechen in jeder Form. In der ersten Hälfte klingelt sich Rubey als Glücksbote Hermes von Tür zu Tür, Stipsits kann da seine parodistischen Neigungen ausspielen. Der vereinsamte Vielquassler, der tirolerfeindliche und somit blau wählende Türke, der Dativ-affine ORF-Chefanalytiker („dem Alaba is schwarz“). Erzählt werden sollte die Geschichte einer Firma, die seit Ewigkeiten groß im Geschäft mit Glück ist. Diese Geschichte, angeblich live auf der Bühne geschrieben, verfranst sich bald in die unmöglichsten Richtungen. Altmeister Alfred Dorfer hatte da als Regisseur wohl alle Hände voll zu tun. Leichen pflastern ihre Wege, der Mörder flieht mit dem Fiaker, drei Besucher haben die Sehenswürdigkeiten darzustellen. Aberwitzige Dialoge: „Was bist du vom Sternzeichen?“ — „Ich bin ausgetreten.“ Was ist Glück? Auf die Straße laufen und den Nächstbesten anbrüllen: „Gefällt mir!“ Facebook-Idiotie, das echte Leben spielt sich auf YouTube ab, in immer kürzeren Videoclips. Herrlich, wie Rubey und Stipsits im schnellen Vor- und Rücklauf zu Opfern der Computersimulation werden. Absurdes Grusel-Theater am Ende, die Geschichte frisst ihre Schöpfer. Sie werden auferstehen und weiterspielen, ein Glücksfall. Heftiger Applaus."
Christian Pichler, NEUES VOLKSBLATT

"...Zunächst kommt einem David Fincher in den Sinn. Denn Gott&Söhne wirkt anfänglich als habe er zwei Schauspieler damit beauftragt, den Plot von 'Se7en' zu einer Screwball-Komödie umzuschreiben...scripted Reality im Analogmodus. Eine durchdachte und verschachtelte Dramaturgie...das perfekt eingespielt Duo bietet vorwiegend flottes Rollenspiel und funktionellen Klamauk...vier Jahre lang haben Stipsits und Rubey ihr grandioses Debut Triest gespielt. Jetzt ist Erntezeit. Gott&Söhne war schon vor der Premiere auf Monate hinaus ausverkauft..."
Peter Blau, FALTER

"...Stipsits und Rubey gehen subtil auf den Kreuzzug...Mit Wortfeinheiten wird in szenischen Skizzen die von Zorn und Neid zerfressene Menschheit unter die Lupe genommen..."
Elisabeth Willgruber-Spitz, KLEINE ZEITUNG

"...„Gott & Söhne“ fehlt zu Monty Python nur der heilandische Fingerzeig..."
Michaela Mottinger, MOTTINGERS MEINUNG

"...Sie brillieren dabei in sketchartigen Szenen, welchen die sieben Todsünden komödiantisch theamtisiert werden .Stipsits und Rubey greifen auch als sie selbst in die entstehende Geschichte ein und sparen dabei nicht mit Spott und Ironie über den Bühnenpartner: R. zu S.: „Du bist am Vormittag kritisch und am Nachmittag Leiner“...Manchmal scheint es so, als fungiere Rubey nur als Stichwortgeber von Thomas Stipsits. Doch das täuscht, ein Vergleich aus dem Fußball sei erlaubt: Auch ein Goalgetter kann nur dann glänzen, wenn er durch einen kreativen Mitspieler den idealen Pass gespielt bekommt. Iniesta und Messi also auf der Bühne? Um bei Metaphern aus den Sportspielen zu bleiben: Was die beiden jedenfalls auszeichnet, ist der enorme „Spielspaß“. Bedeutet für junge Künstler ein textlicher Fehler oder ein Hänger die absolute Horrorsituation, so hat man bei Stipsits/Rubey fast das Gefühl, sie freuten sich auf solche Szenen: F.A.I.L. – First Action In Laughing!...es ist dieses blinde Verständnis von Stipsits/Rubey für einander und das spontane Agieren und Reagieren auf der Bühne, was dieses Gespann so unverwechselbar wirken lässt..."
Markus Freiler, DIE KLEINKUNST

"Das Glück hat einen Vogel. Sie sind viele und doch ganz bei sich: In ihrem neuen Kabarettprogramm „Gott & Söhne“ zeigen sich Thomas Stipsits und Manuel Rubey wunderbar wandelbar. Kufstein – Mit ihrem Debüt-Programm „Triest“ haben Thomas Stipsits und Manuel Rubey 2012 den Österreichischen Kabarettpreis abgestaubt, hymnische Kritiken eingesackelt und sich ziemlichen Erwartungsdruck aufgehalst. Wie bei Literaten kommt’s nämlich auch bei Kabarettisten auf den zweiten Wurf an – geht der in die Hose, ist das Debüt nur noch halb so viel wert. Sagen wir es so: „Triest“ bleibt wertvoll, „Gott & Söhne“ sei Dank. Seit Oktober tourt das Duo mit seinem neuesten Streich durch Österreich, nach mehr als 100 Aufführungen ging am Wochenende in Kufstein die Tirol-Premiere über die Bühne: Zum Start werden da im Sekundentakt Pointen über trinkfreudige Handwerker, gutgläubige Häuslbauer und scheinheilige Frauenzeitschriften platziert – doch das Gag-Feuerwerk ist nur das Vorspiel eines turbulenten Abends, der um die titelgebende Firma „Gott & Söhne“ kreist, die Glück verkauft und damit kurioses Klientel anzieht. Wie den jungfräulichen Opernsänger Waldemar, der singt, wenn ihm die Worte fehlen, oder den bisexuellen Postbeamten Hermes, der Haneke-Filme und Geschlechtsverkehr liebt. Verkörpert werden die schrägen Vögel, die komischerweise allesamt dem Tod geweiht sind, von Stipsits und Rubey, die beherzt von einem Charakter in den nächsten hopsen – und doch bei sich selbst bleiben. Denn das „Testosteron-Scheusal“ (Rubey über Stipsits) und der „berechnende Gutmensch“ (Stipsits über Rubey) stehen ebenfalls in der Kundenkartei – und sich schön langsam kritisch gegenüber. Nach jahrelangem Tourleben sind die Kabarett-Flitterwochen vorbei und lustvolle Lästereien angesagt. Wie viel Wahrheit in den virtuos vorgetragenen Beschimpfungen steckt, bleibt unklar, ist aber auch egal. „Gott & Söhne“ ist schließlich kein Befindlichkeits-Programm, sondern ein vielschichtiger Kabarett-Himmelsritt, der höllisch glücklich macht."
Christiane Fasching, TIROLER TAGESZEITUNG


TRIEST
"Besser geht's nicht."
FALTER

"WAHNSINN AUF DÜNNEM EIS
Thomas Stipsits und Manuel Rubey brillieren mit ihrem Duo "Triest."
Wien - 1991 träumten zwei junge Männer von Indien. Zwei Jahrzehnte später stechen zwei Nachfolger von Triest aus in See.
Prallelen und Bezüge gibt es, abgesehen von Ortsangaben als Titel, zuhauf: Alfred Dorfer und Josef Hader verkörperten in Indien recht konträre Typen, die, zu einer Zwangsgemeinschaft verurteilt, allmählich engste Freunde werden. Was für die beiden das Auto war, ist für Thomas Stipsits und Manuel Rubey die ziemlich enge Schiffskabine: sie müssen sich diese aus Platzmangel teilen. Und so sitzen sie zunächst missmutig, nebeneinander auf dem Doppelbett.
Stipsits/Rubey erweisen Indien, mit dem Hader und Dorfer das Kabarett in Österreich erneuerten gleich mehrfach Referenz: Irgendwann wird der klassische Dorferspruch "Danke, ganz lieb" zitiert und Hader höchstpersönlich spricht gegen Schluss einen wichtigen Part aus dem Off.
Triest ist aber, auch wenn erneut die Themen Männerfreundschaft und Krankheit abgehandelt werden, keine Kopie. Vor allem mit den Mitteln des Slapstick und der Pantomime werden Maßstäbe in Bezug auf Tempo, Choreographie und Synchronisation gesetzt.
An Board des Luxusdampfers Bloody Mary befindet sich neben den Passagieren auch ein Filmteam des ORF, das den Zweiteiler Die letzten Sonnenstrahlen des Glücks mit Christiane Hörbiger, Harald Krassnitzer und Falco Darsteller Rubey dreht. Und Stipsits, das ewige Talent, hat das Unterhaltungsprogramm zu bestreiten. Natürlich könnten einem gleich Zweifel aufkommen, weil kein Traumschiff-Verschnitt, sondern ein gewohnter Kostümschinken produziert wird. Von Stipsits ist man aber absurde Ausgangssituationen gewohnt. Man aktzeptiert daher auch diesen Plot, ohne ihn auf seine Plausibilät hin ab zu klopfen.
Und man genießt den Wahnsinn, auf den sich Rubey/Stipsits einlassen. Immer wieder stellen sie Fallen - sich selbst und auch dem Publikum. Sie brechen mehrfach Grenzen auf, etwa wenn sie, überfordert von den Tonzuspielungen, zu denen sie agieren, den Techniker anschreien. Ist das Absicht? Oder Improvisation? Gehören die Hänger zur Dramaturgie? Realität und Fiktion vermischen sich gleich auf mehreren Ebenen. Die Pause stellt einen echten Bruch dar. Nach dieser fällt Triest ein wenig zur - wenngleich großartigen - Nummernrevue ab. Aber die beiden Komiker, die eine Vielzahl von Figuren verkörpern, regen nebenbei auch zum Nachdenken an. Man bewege sich auf dünnem Eis, heißt es einmal. Wenn man Glück hat, bricht es erst sehr spät ein. Stipsits/Rubey ist ein Wurf geglückt. Chapeau!"
Thomas Trenkler, DER STANDARD

"RASANTE KREUZFAHRT DURCH DIE ÖSTERREICHISCHE SEELE
Thomas Stipsits und Manuel Rubey toben sich im Kabarettprogramm "Triest" vorbildlich aus: Schauspielkunst, gutes Timing und die richtige Chemie fügen sich zu einem herrlich verrückten Stück zusammen.
Und am Ende sitzt man baff da. Zwei Stunden, zwei Mann auf der Bühne, unzählige Wendungen der Geschichte. Am Freitag hatte Triest mit Manuel Rubey und Thomas Stipsits im Wiener Stadtsaal Premiere, und am Ende würde man gerne alles noch einmal von vorne sehen: Um zu kontrollieren, ob tatsächlich alles so war, wie es am Schluss dargestellt wird. So ging es einem auch nach Filmen wie "Fight Club", oder "The Sixth Sense" - vielleicht kommt einem die Film Assoziation auch deshalb, weil Rubey und Stipsits in einer Nummer 40 Filme in vier Minuten nacherzählen. Waren "Fight Club",  "The Sixth Sense"  oder "Einer flog über das Kukucksnest"dabei? Waren es 40 Filmzitate? Und echt vier Minuten?
Doch das nur nebenbei, die eigentlichen Fragen dieses exzellenten Stücks sind: Wo liegt die Grenze zwischen Wahnsinn und Wirklichkeit? Wer sind die wirklichen Freunde? Leben Filmstars und Kleinkünstler tatsächlich in verschiedenen Welten? Beherrschen Gier und Gefallsucht die Welt? Das Setting beginnt auf einem Kreuzfahrtschiff (nach bolivianischen Sicherheitsvorschriften), auf dem sie der gehetzte und zerrissene Filmschauspieler Rubey (ganz in schwarz) und der leicht zufrieden zu stellende Kabarettist Stipsits (ganz in weiß) eine enge Kabine teilen müssen; fast so wie Herr Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner ein Badezimmer in Loriots Fantasie. Was an der restlichen Geschichte Fantasie und was (gespielte) Wirklichkeit ist, bleibt oft dem Zuseher überlassen.
Es wimmelt in dieser Tragikomödie in zwei Akten an Referenzen: Verbindungen zur internationalen Filmwelt und zum österreichischn Film- und TV-Geschehen werden ebenso satirisch verarbeitet, wie die Ehrerbietung an den König des heimischen Kabaretts (Josef Hader spricht als Stimme aus dem Off teils mit) - und auch Referenzen auf die eigene Bühnen-  und Leinwandvergangenheit scheuen die jungen Schauspieler nicht. Dazu wimmelt es an Figuren auf dem Kreuzfahrtschiff: Sie werden rasant und wunderbar getimed eingeführt, jeder spielt mal jeden.
Dabei zeigen Stipsits und Rubey ihre Wandlungsfähigkeit, klassische österreichische Charaktere werden durch Überzeichnung aufgeblattelt, sogar tiefe Wuchteln kommen charmant rüber. Auch das Zusammenspiel mit der Technik (Christian Stipsits) kann begeistern - und für Lacher sorgen: Jede pantomimisch geöffnete Türe wird akustisch untermalt; klappt es einmal nicht, wird ein Fake-Streit mit dem Techniker angezettelt.
Und plötzlich wird eine Schiffskatastrophe angedeutet, dann ist nach der Pause alles anders. Nicht nur haben Stipsits und Rubey Gewand gewechselt, sie befinden sich im Irrenhaus: Hier gibt es Platz für klassisches Nummernkabarett - doch jede Nummer wir in das Setting eingebettet, sodass es weiterhin eine kohärente Geschichte bleibt: mit dem Highlight, dass die beiden sogar ein Austropop-Medley in ein Gespräch über Leben und Depression derart einweben, dass die Unmöglichkeit möglich erscheint, dass Menschen sich singend unterhalten. Wieder auch so eine Referenz: Erfolgreiche US-Serien produzieren ja auch Musical-Episoden.
Gesang ist dem ehemaligen Mitglied von "Mondscheiner" Rubey und dem stets mit Gitarre auftretenden Stipsits ohnenhin wichtig, auch in allen musikalischen Einlagen ergänzen sich die zwei Burschen in "Triest" vorbildlich. Sie erzählen in Interviews über ihre (doch überraschend gestartete) Bühnenzusammenarbeit von "Schicksalsbegegnung und der "richtigen Chemie". Dem kann das Publikum sicher zustimmen. Der Jubel am Premierenabend war groß. Bleibt nur noch eine Frage: Was hat Stefanie Werger mit all dem zu tun?"
Veronika Schmidt, DIE PRESSE

"WIE MAN SPIELEN SOLL: DAS PAAR DER SAISON
Der Kabarettist Thomas Stipsits und der Schauspieler Manuel Rubey haben sich bei den Dreharbeiten zu David Schalkos Film "Wie man leben soll" angefreundet. Ihr daraus resultierendes Programm "Triest" ist derzeit die begehrteste Aktie auf dem Wiener Kabarettmarkt - im Stadtsaal werden Reservierungen für April entgegengenommen, bis dahin ist alles ausverkauft. Der Run ist berechtigt, der Abend macht wirklich viel Spass. Die beiden Herren spielen ganze Szenen in Austropop Liedzeilen, erzählen ein ganzes Leben in leeren Phrasen und verraten vor dem Einschlafen ihre intimsten Geheimnisse. Stipsits ist eine Rampensau und trotzdem sehr sympathisch; Rubey kämpft um seinen Platz, ohne sich dabei zu verkrampfen. Ein tolles Paar."
Wolfgang Kralicek, FALTER

"ALLES WIRD ANDERS BLEIBEN
Gnadenlos persönlich: Thomas Stipsits und Manuel Rubey gaben im Stadttheater Leoben die Vorpremiere ihres Kabarettprogramms "Triest". Nichts ist so, wie es auf den ersten kurzen Blick scheint. Alles wird anders bleiben. Schwarz wird zu Weiß und umgekehrt. Der behandelnde Arzt ist in Wahrheit der Patient. Sein Schützling tatsächlich klar im Kopf.
Stipsits und Rubey entkernen in ihrem neuen Programm das menschliche Wesen bis zur bloßen Nacktheit. Ungeschönt, unverbrämt, schonungslos. Wo die Wahrheit liegt, bleibt bei der restlos ausverkauften Vorpremiere im Stadttheater Leoben letztlich jedem Einzelnen selbst überlassen. Gut so. Stipsits und Rubey haben sich gefunden und sind kongeniale Bühnenpartner. Sie harmonieren perfekt und lassen schon zum Start ihres brandaktuellen Programms das fruchtbare Potential erahnen, das sie mit Sicherheit noch ernten werden. Sie sind herrlich respektlos, felsenfest zeitlos, mit ihrer eigenen Person gnadenlos, manchmal atemlos, aber niemals tonlos. Die musikalischen Dialoge sind eine Wucht. Tosende Applaus fuhren die beiden im Stadttheater ein. Zu Recht."
Andreas Schöberl, KLEINE ZEITUNG

"AUF DEM NARRENSCHIFF DES LEBENS
Thomas Stipsits und Manuel Rubey spielen sich in "Triest" um den Verstand. Innsbruck – Das Leben ist wie ein ÖVPler auf der Love Parade. Komisch. Oder wie Hodenkrebs mit 27. Gemein. Aber das Leben ist auch wie eine Wiese, die nach Kindheit riecht. Oder wie die Erinnerung an jene Nächte, in denen einen der Papa vor den Albtraum-Dämonen rettete. Zauberhaft und schön. Wenn Thomas Stipsits und Manuel Rubey in ihrem Zwei-Mann-Stück „Triest – Sehnsucht nach Florenz“ singend über den Sinn des Lebens fabulieren, dann liegen Lachen und Weinen ganz nah beieinander, dann gibt‘s kein Schwarz und kein Weiß, sondern nur die Kombination daraus. Und die ist nicht grau, sondern schlau. Wie das kongeniale Kabarett-Debüt des Duos, das auf der Bühne mit seinen Schwächen spielt und seine Stärken durch den Kakao zieht. Oder ist‘s umgekehrt? Unklar bleibt auch, ob es das Kreuzfahrtschiff „Bloody Mary, auf das es Stipsits und Rubey verschlägt, überhaupt gibt. Realität und Fiktion verschwimmen zusehends, am Ende gibt‘s Valium statt Wellengang und Borderline statt Bordprogramm. Willkommen auf dem Narrenschiff, das sich Leben nennt. Doch bis beim durchgeknallten Finale niemand mehr bei Sinnen ist, beweisen sich „das ewige Talent“ (Stipsits) und „der Waldorf-Schüler, der mal Falco war“ (Rubey), als irre gute Schauspieler, die mühelos von einem Charakter in den nächsten switchen und sichtlich Spaß daran haben, ihrer schizophrenen Ader freien Lauf zu lassen. Nebenbei beweisen sie beim Recyceln alter Austro-Hadern echte Popstar-Qualitäten. Und wenn Josef Hader da aus dem Off „Danke“ tönt, möchte man sich nur anschließen und „Es war mir ein Volksfest“ brüllen. Lässt‘s dann aber doch bleiben und summt stattdessen Steffi Wergers Liebeskummer-Hymne „Sehnsucht nach Florenz“ mit. Ach, Ricardo. Einen Wermutstropfen gibt‘s bei „Triest“ dann aber doch. In Tirol wird das kabarettistische Meisterwerk vorerst nicht mehr gezeigt. Schade – aber vielleicht strandet die „Bloody Mary“ ja doch mal wieder in der Gegend. Überbordende Freude wäre garantiert."
Christiane Fasching, TIROLER TAGESZEITUNG

Platz 1 der KURIER Kleinkunstjahrescharts 2011 vor Thomas Maurer und Gunkl.

"...Kabarettist Thomas Stipsits und Schauspieler Manuel Rubey brillieren als Duo mit ihrem Programm "Triest" im Wiener Stadtsaal...Zum Tränen lachen...Da wimmelt es nur so von eigentümlichen Figuren...Das alles hat Tempo und Charme. Beide hüpfen wie selbstverständlich in Sekundenschnelle von einer Rolle in die nächste, zeichnen akkurat die verschiedensten Typen... 4,5 von 5 Sternen."
Werner Rosenberger, KURIER

"SEHNSUCHT NACH FLORENZ
Überraschungen sind doch das Schönste. Wenn ein Publikumsliebling unter den heimischen Kabarettisten aus Freundschaft und Freude zusammen mit einem bislang vorrangig als Schauspieler und Musiker in Erscheinung getretenen Falco-Film-Darsteller ein Programm mit dem ergebnisoffenen Titel „Triest“ schreibt und spielt, kann doch niemand ahnen, dass dabei ein ebenso spaßiges wie berührendes, sensationell gelungenes Stück Kleinkunstgeschichte herauskommt. Sehr super ! So sehr man auch die Kirche im Dorf lässt. Das sei mal festgehalten für alle, die nur den ersten Absatz lesen.
Thomas Stipsits und Manuel Rubey verkörpern in ihrem Duo-Debut (Regie : Andi Peichl) das Personal und die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs mit dem schönen Namen „Bloody Mary“, an dessen Bord gerade ein Film mit dem nicht minder schönen Namen „Die letzten Sonnenstrahlen des Glücks“ gedreht werden soll. In den Hauptrollen : Harald Krassnitzer und Christiane Hörbiger. Wer sonst ? Die beiden zentralen Figuren von „Triest“ sind allerdings Stipsits und Rubey selbst. Ersterer ist als Bord-Entertainer, zweiterer als Film-Nebendarsteller angeheuert worden. Und sie müssen sich eine enge Kabine teilen. Soweit die idealen Voraussetzungen für jede Menge Situationskomik und eine abwechslungsreiche Parade absurd-komischer Szenen und Charaktere, bei denen auch die Selbstironie und Insider-Anekdoten nicht zu kurz kommen. Nicht unwesentlich zu der Wirksamkeit der gewitzten Mono- und Dialoge trägt das exakte Zusammenspiel mit der Tontechnik bei. Christian Stipsits – der kleine Bruder der unverändert entwaffnend lausbübischen Rampensau – sorgt am Mischpult für den Soundtrack zum Geschehen und die akustische Illustration der pantomimisch angedeuteten Requisiten. Das macht Spaß. Vor allem, wenn in der Geschwindigkeit mal ein falsches Geräusch zugespielt wird. Dann können dann sowohl Stipsits als auch Rubey ihrer sympathischen Spontaneität freien Lauf lassen. Aber sonst ? Mit einer in der Kleinkunstszene eher unüblichen, ja fast schon unheimlichen Perfektion und Präzision setzen sie ihre Geschichte in Szene. Pointe für Pointe. Ganz locker. Da steckt so viel Arbeit dahinter ! Da sitzt man dann als professioneller Beobachter des tadellosen Bühnengeschehens in der Pause mit Kollegen da, und geniert sich fast schon ein wenig dafür, dass man den einen oder anderen Mangel im Programm sucht : Ja, die Männer-Unterhaltung im Doppelbett hätte ein wenig kürzer sein können. Da geht die Spannung doch ein wenig verloren. Genau. Und die witzige Dreharbeiten-Szene mit dem Hampelmann von Regisseur verträgt auch noch ein paar Streichungen. Ist der Georg Friedrich schon bekannt genug für eine Parodie ? Blablabla. Widerlich in Wahrheit. Meckern auf höchstem Niveau halt. Und was machen Stipsits und Rubey, diese beiden großartigen Schelme ? Das einzig richtige : Sie setzen eine zweite Hälfte drauf, die jeden Kritiker zum Verstummen bringt. Zuerst ein Knalleffekt. Dann ein teils musikalisches, originelles Nummern-Potpurri – u.a. mit einem Dialog aus Filmzitaten, Dracula auf Wohnungssuche und einer ganzen Lebensgeschichte nur aus dummen Sprüchen und altbekannten Lebensweisheiten. Das ist alles nicht nur saukomisch, sondern – wenn man so will –auch im Kontext der Geschichte absolut gerechtfertigt. Und dann kommt noch das Finale. Und was für eines ! Meine Herren ! Über die Story der zweiten Halbzeit sollte ja eigentlich nichts verraten werden. Nur so viel vielleicht : Wann waren Sie im Kabarett das letzte Mal zu Tränen gerührt ? Und kein einziger Ruf nach Zugabe. Jeder hat’s verstanden. Brillante Arbeit, große Kunst, beste Unterhaltung. Glückwunsch & Danke!"
Peter Blau, KABARETT.AT

"MEHR FREUDE GEHT FAST NICHT
Thomas Stipsits und Manuel Rubey bescherten dem Seelax-Festival einen weiteren Erfolg.
Alles andere als ein bis zum letzten Stehplatz gefülltes Freudenhaus wäre gar nicht denkbar gewesen. Stipsits udn Rueby gastierten Samstag Abend beim Seelax Festival in Bregenz und wurden den Erwartungen mehr als gerecht. Dass das zelt im plüschigen Varietéstil kurzerhand zum Kreuzfahrtschiff umfunktioniert wurde, ist dem Programm "Triest" zu verdanken, das den vorwiegend als Komiker bekannten Stipsits mit dem bislnag vorallem als Musiker und Schauspieler tätigen Rubey zusammenführte. Das angestammte Metier braucht der Falco Darsteller, der einst auch am Vorarlberger Landestheater gastierte, nicht zu verlassen, denn das erwähnte Schiff ist nur das Podium, auf dem die beiden genial, witzig und mit ungemein raschem Rollenwechsel die Eitelkeiten im Showbusiness sezieren. Mehr Freude und Sponatnität geht fast nicht..."
Christa Dietrich, VORARLBERGER NACHRICHTEN

"ZWEI HIMMELHUNDE IM SHOW-FEGEFEUER...
Großer Jubel und viel Applaus bei der gestrigen Premiere im Wiener Stadtsaal. Ein ganzes Jahr werden Thomas Stipsits und Manuel Rubey mit "Triest" und ihrem geheimnißvollen kleinen roten Koffer auf Tournee sein. Es dürfte ein erfolgreiches Jahr werden."
Wolfgang Huber-Lang, APA

DAS LEBEN IST MEHR ALS NUR SCHWARZ-WEISS
"...Was Stipsits und Rubey aus dieser fiktiven Ausgangssituation im Laufe von zwei Stunden machen, ist schlicht atemberaubend, und zwar in schauspielerischer, komödiantischer, kabarettistischer, dramaturgischer – ach, einfach in jeder Hinsicht. Mit schierer Lust stürzen sie sich in ein Abenteuer, das vordergründig an Bord spielt, eigentlich aber das Leben selbst ist, das einem wie die „Triest“-Geschichte immer wieder durch die Finger schlüpft, gerade dann, wenn man meinte, es liefe gerade in geregelten Bahnen. Nichts ist nur schwarz-weiß, weswegen Stipsits und Rubey ja auch ihr Outfit wechseln, Lachen und Weinen liegen eng beieinander, nie weiß man, wohin die Reise führt und am Ende ist sowieso alles ganz anders als gedacht.
Ab und zu werden Erinnerungen an das berühmte Programm „Indien“ von Josef Hader und Alfred Dorfer wach, schlichtweg genial sind die Exkurse in die Welt des Cinemas, des Austropop und in die Abteilung „dümmste Sprüche der Welt“. Wohlig vermischen sich einerseits Realität und Fiktion, werden andererseits spontane Regieanweisungen, örtliche Gegebenheiten und „die Doris“ aus dem Publikum mit eingebunden, als gehörten sie fest zum Programm. Dass man nie mit letzter Sicherheit weiß, was geplant ist und was improvisiert, erhöht die Spannung zusätzlich.
Immens wichtig ist bei dieser Produktion der Mann am Mischpult, in diesem Fall Christian Stipsits, der jede Kleinigkeit auf der Bühne meisterlich mit Ton- und Lichteffekten begleitet, während die beiden Darsteller in rasendem Tempo wie selbstverständlich in unzählige Rollen schlüpfen, vor Komik und Spiellust nur so sprühen und sich die Szenerie wieder mal schlagartig ändert. Und das Publikum? – Das lacht sich schier krumm bei all den inhaltlichen Absurditäten, wunderschön ausgespielten Skurrilitäten und grotesken Szenen, ist einerseits gerührt, vergießt andererseits Lachtränen und steckt sogar die beiden Akteure auf der Bühne damit an. – „Triest“ ist eine Reise wert. Und dieses Stück baldmöglichst eine Wiederholung!"
Karl Leitner, DONAUKURIER

AMADEUS Volkstheater Wien/Puls4 (MODERATION, 2012)
"...Die Zeremonie selbst war zwar nicht spektakulär rundumerneuert, hatte aber in dem witzigen Moderator Manuel Rubey einen wirklichen Aktivposten..."
Samir H. Köck, DIE PRESSE

"...Geradezu Begeisterungsstürme lösten die beiden Moderatoren Manuel Rubey und Bianca Schwarzjirg aus...dass der Amadeus Award so wie er jetzt ist, von seinem Esprit, seiner Atmosphäre und seinem Publikum auch international seines Gleichen sucht. Die deutsche Branche sollte versuchen möglichst viele Karten für die nächste Verleihung des Amadeus zu bekommen um zu sehen wie man ein Familienfest einer Branche so erfolgreich gestalten kann..."
MUSIKPRESSEDIENST

COLUMBO DREAMS Rabenhof (THEATER, 2012)
"...Höhepunkt dieser wirklich durchgeknallten Vorstellung (bewährte Regie: Hausherr Thomas Gratzer) ist aber Manuel Rubey als Mörder: Sein Künstler Valentin Kempinsky ist eine fantastisch lustige, brachiale und sehr sehr liebevolle Parodie auf André Heller..."
Guido Tartarotti, KURIER

"...die bei der Premiere viel bejubelte Inszenierung von Thomas Gratzer, schöpft ihre Schmähs in erster Linie aus zwei Quellen...sowie aus der nicht minder lächerlichen Gestalt Kempinskys: optisch angelehnt an Jonny Depps Sweeny Todd visioniert Manuel Rubey als kleiner Bruder André Hellers beständig poetische Konzepte voller Clowns, Pferdemähnen und Kindertränen...eine anarchistische Gaudi erster Güte, zwei Stunden voller Witz und Tempo..."
Dorian Wallner, DER STANDARD

"...Die tragikomische Wiener Variante Columbos, von Votave mit viel Herz gespielt, braucht einen starken Antagonisten. Den findet er tatsächlich in Manuel Rubey - eine Schallplatte ertönt, Erika Pluhar singt "Es war einmal" und schon ist er da, der Zeitgeist der 70er Jahre: Das Vorbild, dem Rubey nacheifert, ist André Heller. Ausgerechnet dieser friedfertige, im richtigen Leben geradezu sanfte Universalkünstler dient hier als Bösewicht, inkarniert in der zirzensischen Figur des Valentin Kempinsky, der eher prahlerisch als elegant gekleidet ist und, bewaffnet mit Ebenholzstock samt Silberknauf sein Unwesen treibt. Zugleich kreiert er Wortkostbarkeiten, die in kollektiven Anfällen von Heiterkeit belacht werden...ein Hahnenkampf zweier charaktervoller Protagonisten..."
Norbert Mayer, DIE PRESSE

PORNO Rabenhof Wien (THEATER, 2011)
"...Manuel Rubey erzählt schön effeminiert eine lustige Exibitionsgeschichte von Julya Rabinowich..."
Wolfgang Kralicek, FALTER

"...Manuel Rubey brilliert. Immerhin, der schillernde Manuel Rubey gefällt. Seine makellose Erscheinung - Marke: Lieblingsschwiegersohn - will dieser Künstler offenbar durch häufigen Genrewechsel aufbrechen. Rubey sang bei der Neue-Knaben-Band Mondscheiner, spielte Falco im Film, im Kino 'Ein echter Wiener', punktete aber ebenso bei Schnitzler in Reichenau. In 'Porno' konturiert Rubey herrlich lasziv einen Text von Julya Rabinowich: Die Protagonistin sieht genervt Nachbarn beim Sex am Fenster zu - und nimmt köstlich Rache..."
Barbara Petsch, DIE PRESSE

DER WEG INS FREIE Festspiele Reichenau (2010)
"...Und Happel hat Schauspieler allererster Güte zur Verfügung. An der Spitze Manuel Rubey als Georg von Wergenthin, der sich mit seiner sehr berührenden Darstellung des stets lavierenden, emotional ambivalenten Barons in die erste Liga spielt..."
Peter Jarolin, KURIER

"...Manuel Rubey als Georg von Wergenthin zeigt die überzeugende Charakterstudie eines jungen Aristokraten mit künstlerischen Ambitionen, dem es jedoch beruflich und privat an der notwendigen Konsequenz mangelt. Er steht zwar zu seiner schwangeren Geliebten, doch er schreckt, nicht unbedingt aus Standesdünkel, vor der Verantwortung als Familienvater zurück und bringt Anna, der er sich allmählich entfremdet, bis zur Geburt in einem abgelegenen Haus am Rande von Wien unter..."
Hilde Haider-Pregler, WIENER ZEITUNG

"...Der Komponist und Kapellmeister Wergenthin, den seine Karriere gerade bis Detmold führt (wo immerhin auch Brahms tätig war), wird von Manuel Rubey verkörpert - und das auf ideale Weise. Der feinsinnige, aber blässliche Baron, der seinem Leben keine Perspektive zu geben vermag ist eine Schnitzler-Figur par excellence..."
Ewald Baringer, APA

...Manuel Rubey... in seiner unschuldsvollen Oberflächlichkeit und Herzlosigkeit geradezu beklemmend..."
Renate Wagner, DER NEUE MERKER

Die Kurier Freizeitrose - für die kulturelle Leistung der Woche:
"Manuel Rubey, der österreichische Schauspieler, Sänger und Kabarettist steht zur Zeit bei den Festspielen Reichenau auf der Bühne...In der sehr klugen Dramatisierung von Schnitzlers Roman "Der Weg ins Freie" spielt Manuel Rubey den jungen Baron Georg von Wergenthin, der dem gutbürgerlichen Mädel Anna erst ein Kind anhängt, sie dann sber verlässt. Rubey gibt diesen Georg als einen sehr heutigen, sich durch alle Situationen lavierenden, emotinal höchst ambivalenten Menschen, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat und vielleicht auch nie finden wird. Dabei trifft Rubey stets den richtigen und doch sehr modernen Schnitzler-Ton in der ganz fabelhaften Inszenierung von Maria Happel. Mit dieser Rolle hat sich Rubey endgültig in die erste Liga der Darsteller gespielt..."
Peter Jarolin, KURIER

DIE RIESEN VOM BERGE Landestheater Vorarlberg (2009)
"'...Alles, nur nicht das Leben!' singt Manuel Rubey. Optisch erinnert er an Johnny Depp in den Filmen von Tim Burton, schauspielerisch allerdings verfügt er über eine weite Palette, die vom türkisch singenden Rockstar bis zum Magier der poetischen Momente in Luigi Pirandellos "Riesen vom Berge" reicht..."
Ingrid Bertel, ORF

"...ein meisterhafter Spagat zwischen Fantasie und Realität...der Abend ging unter die Haut und geriet zur puren Werbung fürs Theater...Aus dem exzellenten Ensemble stachen Manuel Rubey als Fäden ziehender Zauberer Cotrone,...hervor..."
VORARLBERG ONLINE

"Manuel Rubey legt seinen Cotrone lakonisch-ironisch an - eine rätselhafte Figur, nicht unähnlich Johnny Depps Willy Wonka in Tim Burtons 'Charlie und die Schokoladenfabrik'..."
Brigitte Kompatscher, DIE NEUE

"...Die 'Riesen vom Berge' funktionieren in der Kompromisslosigkeit, mit der dieses Ensemble diese Auseinandersetzung zwischen Fantasie und der strukturierten Welt bewältigt..."
Christa Dietrich, VORARLBERGER NACHRICHTEN

"Der ganz Kosmos der Schauspielkunst...Eine Botschaft Kubelkas ist dabei nicht zu überhören: Er fordert vom Publikum, sich zu öffnen, sich einzulassen auf den Zauber des Theaters. Belohnt wird es von hochkarätigen Schauspielern, die bereit sind, an ihre Grenzen zu gehen."
Ingrid Grohe, WESTALLGÄUER

Pressebilder

Lebenslauf

FILMOGRAFIE

KINO
Russenstory I Regie. Johanna Moder I Freibeuter Film
Leberkäsjunkie I Regie. Ed Herzog I Constantin Film
Feierabendbier I Regie. Ben Brummer I Gaze Film
High Society I Regie. Anika Decker I Warner Brothers I Hellinger Doll I Decker Bros.
Onkel Wanja I Regie. Anna Martinetz. I  NoMa Filmproduktion
Was hat uns bloss so ruiniert I Regie. Marie Kreutzer I Novotny Film
Wrecking Ball Iraq I Regie. Kurdwin Ayub I Fran&Takacs
Gruber geht I Regie. Marie Kreutzer I Allegro Film
Kater I Regie. Händl Klaus I Coop99
High Performance I Regie. Johanna Moder I Freibeuter Film
Die Werkstürmer I Regie. Andreas Schmied I Novotny Film
Zweisitzrakete I Regie. Hans Hofer I Dor Film
Wie man leben soll I Regie. David Schalko I Dor Film
Brand - Eine Totengeschichte I Regie. Thomas Roth I Lotus Film
Echte Wiener 2 I Regie. Barbara Gräftner I Bonus Film
Tag und Nacht I Regie. Sabine Derflinger I Mobile Film
Sympathie for the devil - Jud Süss I Regie. Oskar Roehler I Novotny und Novotny
Blutsfreundschaft I Regie. Peter Kern I Novotny und Novotny
Echte Wiener I Regie. Kurt Ockermüller I Bonus Film
Falco, Verdammt wir leben noch I Regie. Thomas Roth I MR Film
Jump I Regie. Joshua Sinclair I LWB Media
Rosa und Julian I Regie. Caterine Radam I FAK Wien
Nightblindness I Regie. Michael Ramsauer I FAK Wien

FERNSEHEN
Der erste Stein I Regie. Catalina Molina I Epo Film
Irgendwas bleibt immer I Regie. Thomas Kronthaler I DieFilm
Unter anderen Umständen I Regie. Judith kennel I Network Movie
Wilsberg I Regie. Martin Enlen I Warner Brothers
The Team 2. Staffel I Episoden 1-8 I Regie. Kasper Gaardsøe und Jannik Johansen I Nordisk Film Porduktion I Network Movie
Der Mann der lügt (Tatort) I Regie. Martin Eigler I SWR
Die Notlüge I Regie. Marie Kreutzer I Epofilm
Treibjagd im Dorf I Regie. Peter Keglevic I Film27
Im Knast 2. Staffel I Regie. Daniel Rakete Siegl und Torsten Wacker I Network Movie
Drachenjungfrau I Regie. Katalina Molina I Epo Film
Seit du da bist I Regie. Michael Hofmann I Oberon Film I Epo Film
Im Knast I Regie. Daniel Rakete Siegl und Torsten Wacker I Network Movie
Aus der Haut I Regie. Stefan Schaller I UFA Fiction GmbH
Altes Geld I Regie. David Schalko I Superfilm
Bösterreich I Regie. Sebastian Brauneis I Superfilm
Wood4 I Regie. Georg Weissgram I Montagsfilm
Borgia 3rd Season Episode 2 I Regie. Christoph Schrewe I Atlantique Production/EOS
Rosaria I Regie. Peter Keglevic I Film27
Borgia 2nd Season Episode 4 I Regie. Christoph Schrewe I Atlantique Production/EOS
Schnell ermittelt "Schuld" I Regie. Michi Riebl I MR Film
Meine Tochter, ihr Freund und ich I Regie. Walter Weber I MR Film
Der Mediator I Regie. Harald Sicheritz I Dor Film
Hubert und Staller I Regie. Oliver Mielke I Entertainment Factory
Fauner Consulting I Internetserie in 10 Folgen I Regie. Georg Weissgram I Produktion. Rubey und Weissgram
Braunschlag Episode 1 bis 8 I Regie. David Schalko I Superfilm
Der Wettbewerb I Regie. Michi Riebl I Allegro Film
Borgia 1st Season Episode 9 I Regie. Christoph Schrewe I Atlantique Production/EOS
Borgia 1st Season Episode 7 und 8 I Regie. Metin Huseyin I Atlantique Production/EOS
Borgia 1st Season Episode 5 und 6
| Regie. Dearbhla Walsh I Atlantique Production/EOS
Stralsund - "Ich hasse Glück" I Regie. Martin Eigler I Network Movie

Aufschneider I Regie. David Schalko I Superfilm
Live is Life I Regie. Wolfgang Murnberger I Dor Film
Tatort - „Kinderwunsch“ I Regie. Walter Bannert I Allegro Film
Schnell ermittelt - „Iris Litani“ I Regie. Michi Riebl I Mr Film
Soko Donau - "Bruderliebe" I Regie. Erwin Keusch I Satel Film
Tatort - „Exitus“ I Regie. Thomas Roth I Cult Film

BÜHNE. Auswahl
Rabenhoftheater Wien I Mayerling I Ernst Molden I Regie. Thomas Gratzer
Gott&Söhne I von und mit Manuel Rubey und Thomas Stipsits I Regie. Alfred Dorfer (2015 - 2018)
Moderation "Unter Palmen" I fm4
Rabenhoftheater Wien I Columbo Dreams I Regie. Thomas Gratzer
Moderation Amadeus Austrian Music Awards I Volkstheater Wien I Puls 4 (2012 bis 2017)
Triest I von und mit Manuel Rubey und Thomas Stipsits I Regie. Andreas Peichl (2011 bis 2015)
Rabenhoftheater Wien I Porno I Regie. Ela Angerer
Festspiele Reichenau I Der Weg ins Freie I Georg Wergenthin I Regie. Maria Happel
Landestheater Vorarlberg I Die Riesen vom Berge I Cotrone I Regie. Alexander Kubelka
Theatersommer Haag I Cyrano de Bergerac I Christian de Neuvillete I Regie. Bettina Hering
Stadttheater Klagenfurt I König Lear I Edgar I Regie. Alexander Kubelka
Wiener Festwochen I Das Beckwerk I Regie. Klaus Beck Nielsen
Museumsquartier Wien I Requiem für Piccoletto I Piccoletto I Regie. Alexander Kubelka
Landestheater Linz I Iphigenie I Achill I Regie. Margit Mezgolich
Landestheater Linz I Feuergesicht I Kurt I Regie. Heidelinde Leutgöb
Wiener Festwochen I Das Kinderheim Nr. 6 I Regie. Merlee Karusoo
Theater Im Wohnzimmer I Kunst I Marc I Regie. Johannes Seilern
Festspiele Rosenburg I Ein Sommernachtstraum I Lysander I Regie. Andrea Janaouschek
Waldviertler Hoftheater I norway.today I Regie. Ludwig Wüst
Rabenhof Wien I Der Himmel mein Lieb´, meine sterbende Beute I Regie. Barbara Neureiter
Akademietheater Wien I Roberto Zucco I Regie. Klaus Michael Grüber
Schlossspiele Kobersdorf I Der Bürger als Edelmann I Regie. Gerhard Ernst

HÖRSPIEL
Die Verwirrung des Zöglings Törleß I Regie. Iris Drögekamp I SWR/ORF
Seerauch von Mischa Zickler I Regie. Petra Feldhoff I WDR
Caiman Club I Edgar Linscheid und Stuart Kummer I WDR Köln

HÖRBUCH
Gruber Geht I Doris Knecht I Rowohlt Berlin I Mono Verlag
Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod I Gerhard Jäger


VITA
Geboren am 26. März 1979.
12 Jahre Waldorfschule.
Gewinn des Wiener Jugendredewettbewerb.
Matura.
Zivildienst. Psychosoziales Zentrum in Baden.
Studium Philosophie und Politikwissenschaften. (4 Semester)
Schauspielschule Krauss Wien.
Lebt mit der Künstlerin Stefanie Nolz und den beiden Töchtern Ronja und Luise in Wien.

PREISE UND NOMINIERUNGEN
Romy Nominierung Bester Schauspieler 2017
Bester Film für 'Drachenjugfrau' am Filmfest Biberach 2016
Filmfestival in Sofia. Best Actor Award für 'Gruber geht'.
Österreichischer Filmpreis. Nominierung Beste Hauptrolle 2016 für 'Gruber geht'.
Romy Nominierung Bester Schauspieler 2015.
Publikumspreis für 'High Performance' beim Max Ophüls Festival.
Österreichischer Kabarettpreis gemeinsam mit Thomas Stipsits für 'Triest'
Ybbser Spassvogel gemeinsam mit Thomas Stipsits für 'Gott&Söhne'.
Romy Spezialpreis der Jury für "Braunschlag".
Undine Award Bester Filmdebutant.
Undine Award Publikumspreis. Stipendium Lee Strassberg New York.
Amadeus Award mit Mondscheiner.
Shortlist Deutscher Filmpreis für 'Falco, verdammt wir leben noch'